Bildhauerei - ein anderes Verständnis
| Siegbert Altmiks "Beltaine" |
Siegbert Altmiks betrachtet in seinem Kurzartikel das bildhauerische Schaffen aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel. Zurück zur vorherigen Seite
| Arbeit einer Kursteilnehmerin 1 |
Das System „Mensch“ besteht zu gut 80% aus Wasser und sein enorm hoher Anteil an bluteigenem Eisen stellt es in eine enge Beziehung zum System „Erde“, bei dem wir gleiche Beobachtungen machen können.
Da aber das Material des Bildhauers stets ein Produkt bzw. ein unveränderter Teil der Erde ist, steht in meiner Arbeit die Wechselbeziehung zwischen den beiden Systemen „Mensch und Erde“ und dem Material an oberster Stelle. Diese Dreierbeziehung, deren Elemente in ständiger gegenseitiger Resonanz stehen, bildet in meinem Schaffen die Grundlage für den künstlerischen Prozess in seiner Gesamtheit, von der Auswahl des Materials bis zur Fertigstellung des eigentlichen Objektes, bzw. Druckes, ohne dass Individualität und persönliche Gestaltungsfreiheit verloren gehen.
Ein ganzheitlicher Ansatz hinsichtlich einer ganzheitlicher Herangehens- und Sichtweise, hinsichtlich neuer ganzheitlicher Lösungsansätze und Ideen. Persönliche Auseinandersetzung auf künstlerischer Ebene in umfassendster und weiterführender Art und Weise.
Der Bildhauer Siegbert Altmiks
| Siegbert Altmiks "Mitgefühl" |
Geboren und aufgewachsen in Essen, begegnete er Anfang der 80er dem Holzbildhauer H. Hillebrand, bei dem er 1984 seine Bildhauerausbildung abschloss. Nach einigen Jahren der Praxis folgte ein Bildhauerstudium in Bonn/Alfter und eine Geomantieausbildung bei Anima Mundi.
Neben Gruppenausstellungen begleitet der noch heute in Essen lebende freischaffende Bildhauer geomantische Projekte und Menschen bei Seminaren für Geomantie, Gestaltung und Trauerarbeit.
| Arbeit einer Kursteilnehmerin 2 |
Autor: Siegbert Altmiks vom 02.02.2006
|