Costa Rica, Hügellandschaft

SKR Reisemagazin: Costa Rica

Beste Reisezeit Costa Rica


Fluss, Costa Rica

Das Naturparadies Costa Rica hat eine  außergewöhnliche Vielfalt an Flora und Fauna. Kilometerlange Palmenstrände, afro-karibische Fischerorte oder die Kaffee-, Ananas- & Bananenplantagen gibt es zu entdecken.

Das Klima in Costa Rica ist tropisch und hat somit wenige Temperaturveränderungen während des Jahres. Die Jahreszeiten werden bestimmt durch Regen- und Trockenperioden.

Das nördliche Costa Rica ist zum Teil sehr hügelig, hier kommt es bei den Temperaturen auf die Höhe an. Von Januar bis April gibt es hier so gut wie keinen Niederschlag.

Costa Ricas Karibikküste ist ganzjährig von Niederschlägen geprägt. Dabei sind März und April jedoch die trockensten Monate. Die Tagestemperaturen betragen meist um die 26 °C, nachts werden es nicht weniger als 20 °C.

Die Pazifikküste wird von Nord nach Süd kühler. Im Norden steigen die Temperaturen hier bis auf 40 °C. Der Süden hingegen ist kühler, aber sehr feucht. Der meiste Niederschlag fällt während der Regenperiode.

Die Regenperiode in Costa Rica dauert von Mai bis November, besonders stark sind die Niederschläge im September und Oktober. Generell tritt der Niederschlag aber eher in kurzen Schauern auf.

Die beste Reisezeit für Costa Rica

Die beste Reisezeit für Costa Rica ist Dezember bis März während der Trockenperiode. Badeurlaub ist eigentlich das ganze Jahr über möglich. Surfer können vor allem während der Regenperiode gute Wellen erwarten. Zu dieser Zeit kann es jedoch passieren, dass Hotels und Restaurants nicht geöffnet haben.

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