Düne, Sossusvlei

SKR Reisemagazin: Namibia

Reisebericht Namibia


Namibia Wüste, Reisebericht Namibia

„Eine wirklich atemberaubende Weite, die jeden in seinen Bann zieht!“

Vom 23. November bis 8. Dezember 2017 begleitete ich eine unserer SKR-Reisegruppen nach Namibia. Am Flughafen konnten wir schon die ersten Bilder auf Werbeanzeigen zu Namibia sehen und die Freude, endlich da zu sein, um das wunderschöne Land kennenzulernen, war riesengroß. Nach dem freundlichen Empfang unseres Reiseleiters Didi am Flughafen Windhoek machten wir uns auf den Weg nach Mariental.

Nach einer erholsamen Nacht in Mariental machten wir uns am nächsten Morgen auf den Weg zum Köcherbaumwald und dem Spielplatz der Giganten. Faszinierend, wie diese Bäume in den trockensten Regionen wachsen können! Auf und in dem steinigen Boden fühlen sich „Klippschliefer“ besonders wohl. Die kleinen, schnellen Nager flitzen von einem Felsen zum nächsten. Einigen von uns gelang es, diese herrlichen Tierchen mit der Kamera einzufangen. Auch der Spielplatz der Giganten begeisterte uns sehr. Riesige und zugleich bizarre Felsformationen konnten wir überall erblicken und wir fragten uns, wie so manch ein Stein auf seiner Position ausharren konnte.

Auch am nächsten Tag stand ein Highlight auf dem Programm: Fish River Canyon! Pünktlich zum Sonnenaufgang konnten wir unser Picknick am Aussichtspunkt verzehren. Ein wunderschöner Anblick, wenn die ersten Sonnenstrahlen den riesigen Canyon erwischen!

Die Geisterstadt „Kollmannskuppe“ besuchten wir ebenfalls auf unserer Reise durch Namibia. Hier erfuhren wir spannende Infos zum Fund der Diamanten und konnten sehen, wie die Wüste die Stadt langsam zurück erobert. Am Abend sind wir auf Jochens Farm eingekehrt. Viele interessante Geschichten wurden gemeinsam bei Tisch ausgetauscht – ein echtes authentisches Erlebnis!

Um zum nächsten Highlight, Sossusvlei, zu gelangen, durchquerten wir die Namib-Wüste. Neben der weltberühmten Tierwelt bietet Sossusvlei ebenfalls einen großen Anreiz, nach Namibia zu kommen. Orangefarbene Sanddünen so hoch und so weit, wie das Auge reicht. Mit dem Jeep durchquerten wir die Dünenlandschaft und kamen sogar in den Genuss, eine der Dünen zu erklimmen und das Dead Vlei zu besuchen.

Eine kleine Abkühlung bot uns unser Aufenthalt an der Atlantikküste. In Walvis Bay und Swakopmund ist es rund 10 Grad kühler. Auch hier stand Spannendes auf dem Programm: Eine Katamarantour mit Pelikanen und Robben und der Besuch eines Townships.

Mein persönliches Highlight der Reise war die Tierbeobachtung. Der berühmte Etosha-Nationalpark, der unter anderem als krönender Abschluss der Reise auf dem Programm stand, zeigte seine gesamte Artenvielfalt und traumhafte Fotomotive. Aber auch auf verschiedenen Lodges konnten wir die Nähe der Tiere spüren, beispielsweise legten wir uns an einem Wasserloch auf die Lauer und konnten einen Oryx spät in der Nacht beim Trinken beobachten.

Viele verschiedene Unterkünfte bot unsere Rundreise, und somit konnten wir der Natur im Safari Camp noch näher sein. Wir schliefen in sehr komfortablen Zelten und besuchten die „San“, ein Buschvolk. Hier lernten wir einiges über die Jagd und die Herstellung von Schmuck aus Straußeneiern.

Mein Fazit ist, dass nicht nur die bekannte Tierwelt ein Reisehighlight ist, sondern auch die Landschaft und vor allem die atemberaubende Weite, welche für ein Gefühl von Freiheit und Gelassenheit sorgt.

Ich werde definitiv wiederkommen!

- Daniela Justen, Sales and Operations Managerin


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