Namibia Reisen: Spektakuläre Landschaften und exotische Tiere

Wer in seinem Urlaub spektakuläre landschaftliche Kontraste, exotische Tiere und ein Spiel aus Farben und Licht sucht, ist auf unseren Namibia Reisen genau richtig. Hier bekommt das Wort ‚Weite‘ eine völlig neue Bedeutung: Die höchsten Sanddünen der Welt und faszinierende Höhlenmalereien warten nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! Erleben Sie Namibia mit SKR Reisen in kleinen Gruppen von 4 bis maximal 12 Gästen. SKR Reisen zeigt Ihnen auf seinen Namibia Reisen ein Land, dass Sie nie wieder verlassen möchten. Besuchen Sie Nationalparkt und sehen Sie Tiere, die man sonst nur aus dem Zoo kennt. 

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Namibia Reisen: Informationen

Top Sehenswürdigkeiten

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Etosha Nationalpark
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Fish River Canyon
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Lüderitz
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Sossusvlei
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Swakopmund
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Twyfelfontein
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Walvis Bay
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Waterberg
9
Namib Wüste
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Brandberg

Vorstellung des Landes

Geschichte

Bereits vor 13 Millionen Jahren gab es die ersten Urvölker in Namibia. Diese waren vermutlich Vorfahren der San („Buschleute“) und der Damara, die heute schon seit mehreren tausend Jahren die Trockenregionen Namibias als ihren Lebensraum bezeichnen. Im 15. Jh. wurde das Land erstmals von Europäern entdeckt, die es aus wirtschaftlichen Gründen aber nicht besiedelten. Es folgte die Besiedlung durch Völker der Nama, Herero und Ovambo. Erst Ende des 19. Jh. zogen erste Europäer, gelockt von Diamantenfunde, in das Land ein und Namibia wurde zur deutschen Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“ und somit Teil des deutschen Reiches. Die Verschlechterung der Wirtschaftlichen Situation und verschiedene Konflikte zwischen Herero und dem deutschen Gouverneur führten letztendlich zu einem Kolonialkrieg zu Beginn des 20. Jh. Nach einigen Jahren der Zwangsarbeit und Gefangenschaft in Konzentrationslagern, die zu einer großen Anzahl von Toten führte, kam es 1915 zu einem Waffenstillstandsvertrag. Die völlige Unabhängigkeit erreichte Namibia nach einem Befreiungskampf, schließlich im Jahr 1990.

Sprache

Aufgrund vieler Völkerwanderungen zwischen dem 16. und dem 18. Jh., haben sich in Namibia viele Völker vermischt und so auch ihre Sprachen im ganzen Land verteilt. Die drei größten Sprachgruppen sind die Bantusprachen, die Khoisan-Sprachen und die indogermanischen Sprachen, die insgesamt auf 30 verschiedene Einzelsprachen und Dialekte summiert werden können. Englisch, Afrikaans und Deutsch gelten in Namibia jedoch als Amts- bzw. Verkehrssprachen und sind besonders für Wirtschaft und Tourismus essentiell. Ursprüngliche Bevölkerungsgruppen, wie die San oder die Nama, kommunizieren in Dialekten der ältesten Sprachgruppe Afrikas. Sie verständigen sich mit einzigartigen Klick- und Schnalzlauten, die für Außenstehende nahezu nicht erlernbar sind. Generell sind abstrakte Begriffe, farbliche Unterscheidungen und Wortgeschlechter rar oder fehlen ganz.

Religion

Besonders durch die Kolonialzeit hat sich das Christentum als Hauptreligion in Namibia verbreitet. Daher liegt die Anzahl an Christen in Namibia deutlich über dem Durchschnitt in Afrika. Die restliche Bevölkerung gehört zu Anhängern traditioneller Naturreligionen. Der Islam ist in Namibia wenig verbreitet.

Land & Leute

In Namibia ist nicht nur die Geschichte des Landes beeindruckend, sondern auch die Freundlichkeit und Lebensfreude der an der Armutsgrenze lebenden Bevölkerung. Namibias Charakter und das einfach gestrickte Leben der Menschen ist daher unvergleichbar. Die Regenbogennation, wie Namibia aufgrund der vielen Bevölkerungsgruppen oft genannt wird, ist bekannt für ihre ebenso vielseitigen Traditionen und Rituale. Von Felsmalerei über Stammeskämpfe bis hin zur Herstellung von aufwendigem Schmuck und Kleidung, die man auf Märkten oder in Souvenirshops erwerben kann. Aber auch der deutsche Einfluss aus der Kolonialzeit ist unverkennbar. Deutsche Architektur und Bier nach deutschem Reinheitsgebot sind keine Seltenheit in großen Städten.
In Namibia gibt es 12 Feiertrage, neben Weihnachten und Neujahr, werden auch die Unabhängigkeit am 21. März gefeiert oder dem Tot von hunderten Zivilisten am 04. Maigedacht. Die deutschsprachige, ältere Generation feiert auch den Karneval und das Oktoberfest, was zu ihren wichtigsten Festen zählt. Im Januar/Februar wird auf Maltahöhe das Lilienfest gefeiert, bei dem sich hunderte Blüten aus dem Wasser empor erheben.

Regionen

Seit 1992 ist die Republik Namibia in 14 verschiedene Regionen unterteilt. Diese haben zwar eigene handlungsfähige Regionalverwaltungen, sind jedoch in ihrem Handeln beschränkt. Die Regionen unterscheiden sich in Landschaft und Klima sehr. In der Mitte des Landes, wo auch die Hauptstadt Windhoek liegt, ist eine Hochlandebene, die von mehreren Gebirgen eingegrenzt wird. In Richtung Osten flacht die Hochebene ab und geht in eine Sandwüste über. Westlich der Hochebene befindet sich die große Wüste Namib, die für frühere Völker als unüberwindbar galt. Im Norden findet man eine Mischung aus flachen Geröllebenen und Graslandschaften, bewaldeten Hügeln und schroffen Bergen, wohingegen der Süden Namibias eine sowohl faszinierende als auch unendliche trockene Horizontale bildet.

Essen und Trinken

Generell ist zu sagen, dass in Namibia viel Fleisch und Fisch gegessen wird. Meist wird dies gegrillt und mit Gemüse und Kräutern verfeinert. Dabei kommen neben Kassler, Blut- und Leberwurst auch häufig exotische Köstlichkeiten, wie Springbock, Kudu, Oryx, Strauß, als auch Heuschrecken, Mopanewürmer und selten Puffottern auf den Tisch. Biltong und Gerichte aus dem Potje sind typisch für Namibia. Biltong ist Fleisch, welches erst eingelegt und schließlich an der Luft oder über Feuer getrocknet wird. Der Potje ist gusseisern und wird in offenes Feuer gestellt, während verschiedenstes Gemüse, Fleisch oder Fisch darin gegart werden. Auch Fischliebhaber werden mit reichlich Kabeljau, Makrelen, Haifisch, Hummer und Austern versorgt.
Aufgrund der deutschen Kolonien in Namibia wird dort auch heute noch Bier nach deutschem Reinheitsgebot gebraut. Neben Bier sind Weine aus dem Süden Afrikas zu empfehlen. Wer es gerne süß mag, der sollte sich an Appletizer, ein Erfrischungsgetränk auf Apfelsaft-Basis, versuchen.

Wetter / Klima

Namibia erfreut sich fast das ganze Jahr über sonnigen Wetters. In den dortigen Sommermonaten, die unserem europäischen Winter entsprechen, ist es meist angenehm warm bis heiß. Die trockene Hitze wird von den meisten Gästen sehr gut vertragen, besonders, da es nachts abkühlt, was das Einschlafen erleichtert.  Tragen Sie tagsüber sicherheitshalber eine Kopfbedeckung und eine Sonnenbrille und benutzen Sie Sonnenschutzmittel mit mindestens Schutzfaktor 20. Es kann gelegentlich zu kurzen Schauern und Gewittern kommen, die ein beeindruckendes Farbenspiel mit sich bringen. In den Wintermonaten (Juli- Oktober) herrschen tagsüber angenehme Temperaturen von 20 bis 25 Grad. Besonders morgens und abends können die Temperaturen jedoch bis zum Gefrierpunkt sinken, es empfiehlt sich daher in dieser Reisezeit auch warme Kleidung mitzunehmen.

Praktische Hinweise

Einreise

Für Ihren Aufenthalt in Namibia benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate nach Ausreise gültig sein muss. Ein Visum ist für deutsche Staatsbürger in Namibia nicht erforderlich.

Zu beachten ist, dass Reisedokumente in einem einwandfreien Zustand sein müssen, sie dürfen weder beschädigt noch durch Verschmutzungen un- oder schwer leserlich sein. Der Pass muss zudem über mindestens zwei freie Seiten für die Ein- und Ausreise verfügen. 

Wenn Sie in andere Länder weiterreisen, sollten Sie darauf achten, für alle Ein- und Ausreisestempel noch genügend freie Seiten im Pass zu haben. 

Wir empfehlen Ihnen zur Sicherheit eine Kopie Ihres Reisepasses mit sich zu führen, die Sie getrennt vom Original aufbewahren. Die Kopie ist hilfreich, sollten Sie Ihren Reisepass verlieren.

Allen Reisenden empfehlen wir, sich kurz vor der Reise noch einmal beim Konsulat über eine mögliche Änderung der Einreisebestimmungen zu erkunden, da diese kurzfristig eintreten können.

Banken & Geld

Sowohl die Einfuhr als auch die Ausfuhr von Bargeld in Namibia-Dollar ist auf 5000,- N$ beschränkt. Es empfiehlt sich daher die Mitnahme von Euro-Bargeld und einer Kreditkarte. An Geldautomaten (englisch: ATM) können Sie mit Ihrer Kreditkarte und Geheimzahl Bargeld abheben. Die Gebühren hierfür sind in der Regel recht hoch, bitte informieren Sie sich bei Ihrer Bank. An Automaten der „Standard Bank Windhoek“ können Sie auch mit Ihrer EC- (=Maestro) Karte Geld abheben.

Sofern Sie US-Banknoten mitnehmen, denken Sie an kleine Stückelung. 100 US-Dollar-Noten z.B. können beim Umtausch Schwierigkeiten bereiten. Akzeptiert werden in den Hotels auch Kreditkarten, bevorzugt VISA und MasterCard. Wir empfehlen, direkt bei der Einreise am Flughafen in Windhoek Geld zu tauschen.

In Namibia wird neben der Landeswährung auch der Südafrikanische Rand als Zahlungsart akzeptiert. In Ihren Unterkünften haben Sie die Möglichkeit, Wertsachen im Safe der Rezeption zu deponieren. 
Bei Verlust oder Diebstahl Ihrer Kreditkarte können Sie den Sperr-Notruf unter +49116 116 rund um die Uhr erreichen.

Ausländische Besucher können für gekaufte Souvenirs ab einem Brutto-Warenwert von mehr als 250,- Namibia Dollar die Mehrwertsteuer (15%) rückerstattet bekommen. Der sogenannte 'Refund' kann bei der Ausreise am Flughafen beantragt werden. Dazu müssen die Originalrechnung, ein ausgefülltes Antragsformular und der Reisepass sowie die entsprechenden Waren vorgelegt werden. Es empfiehlt sich diese so zusammenzupacken, dass Sie Waren und Unterlagen direkt griffbereit haben.

Gesundheit / Impfungen

Die medizinische Versorgung ist bei allen Stationen Ihrer Reise relativ gut. Überall sind englisch- oder ggf. sogar deutschsprachige Ärzte erreichbar. Die Behandlungskosten müssen von Ihnen selbst getragen werden. Wir empfehlen Ihnen daher den Abschluss einer Reise-Krankenversicherung. Je nach Vertrag werden Ihnen die vor Ort geleisteten Zahlungen später erstattet.

Impfungen
Für Besucher, die direkt aus europäischen Ländern einreisen, sind zurzeit keine Impfungen vorgeschrieben. Empfohlen werden jedoch die folgenden Impfungen:
• Tetanus-, Polio-, Pertussis- und Diphterie - Schutzimpfung
• Hepatitis A – Schutzimpfung
• Mumps, Masern, Röteln und Influenza Impfung

Eine Impfung gegen Gelbfieber ist nicht vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet ist ein Nachweis der Impfung erforderlich. Bei einem Tierbiss sollten Sie immer auch an die Möglichkeit von Tollwut denken und sich sofort in ärztliche Behandlung begeben.

Malaria
Ein hohes Risiko besteht das ganze Jahr über im Norden des Landes, entlang des Kawango und Kuneneflusses sowie im Caprivi-Streifen. Ein mittleres Risiko besteht in den Provinzen Omusati, Oshana, Ohangwena, Oshikoto (Etosha-Nationalpark) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke.Ein geringes Risiko besteht in den anschließenden Landesteilen nach Süden auslaufend und in Windhuk. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig bei einem Reisemediziner oder dem Gesundheitsamt bzw. dem Tropeninstitut und bedenken Sie, dass einige Tabletten und Impfungen frühzeitig eingenommen bzw. vorgenommen werden müssen. Malaria-Akutmittel, die nur im Krankheitsfall genommen werden, können rezeptfrei vor Ort auch in Apotheken gekauft werden. Ihre Reiseleitung steht Ihnen diesbezüglich gerne zur Seite. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
• Malariaprophylaxe
• Körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)
• In den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
• Ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen

Reiseapotheke
Stellen Sie sich für Ihr Gepäck eine kleine Reiseapotheke zusammen, die neben Verbandszeug, Kopfschmerz- und Desinfektionsmittel auch ein Darmtherapeutikum enthalten sollte. Ein Moskitoschutzmittel können Sie auch erst in Namibia kaufen, da diese dort effektiver sind. Denken Sie unbedingt an Sonnencreme mit einem Mindest-Schutzfaktor 20, wir empfehlen 30 (auch für die Lippen).

Allgemeine Hinweise
Bitte nehmen Sie nur frisch zubereitetes gekochtes Essen und Obst nur geschält zu sich. Meiden Sie Salate, Rohkost, frische Milchprodukte und Eiswürfel. Wenn Sie Ihr Mittagessen eigenständig aussuchen wollen, kaufen Sie es dort, wo viele andere Menschen ihre Mahlzeit zu sich nehmen. Das ist das beste Indiz für gutes Essen. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen zur Vermeidung von Durchfallerkrankungen und Hepatitis-Infektionen ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs zu trinken, d.h. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall können Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Achten Sie auch darauf, zum Zähneputzen immer Trinkwasser zu benutzen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Ihre Hände sollten Sie möglichst oft mit Seife waschen, vor allem nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Zusätzlich sollten Sie Ihre Hände immer wieder desinfizieren und Einmalhandtücher verwenden.
Geben Sie bei gesundheitlichen Problemen bitte auch Ihrer Reisebegleitung Bescheid. Bedenken Sie bitte auch, dass sich in den Tropen selbst kleine Verletzungen leichter entzünden und behandeln Sie diese entsprechend sorgfältig.

Versicherungen
Im Reisepreis sind keine Reiserücktrittskosten-, Reiseabbruch- oder Reisekrankenversicherungen enthalten. Falls Sie bei der Buchung noch keine Versicherung abgeschlossen haben, empfehlen wir Ihnen sehr den Abschluss, damit Sie Ihren Urlaub entspannt genießen können. Für diesen Fall haben wir Ihren Reisetipps ein Informationsblatt beigelegt (bitte beachten Sie die Fristen!). Vor dem Hintergrund der mit dem Versicherungsabschluss verbundenen Fristen empfehlen wir Ihnen den umgehenden Abschluss. Falls Sie eine Versicherung bereits mit der Buchung abgeschlossen haben, erhalten Sie anbei Ihre Versicherungsunterlagen.

Notrufnummern:
Polizei: 10111
Feuerwehr: 203 22 70
Rettungsdienst: 203 22 76

Diplomatische Vertretungen

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Sanlam Center, 6th Floor
145 Independence Avenue, Windhoek

Telefon: +264 61 273 100 / 273 133
Fax: +264 61 222 981124 3572 (Vorwahl von Deutschland: 00264)
Notfall-Hotline (bis 0:00 Uhr): 081 - 124 3572 (Vorwahl von Deutschland: 00264)

E-Mail: info@windhuk.diplo.de
Web: www.windhuk.diplo.de

Internet & WLAN

In größeren Städten gibt es Internetcafés, bei denen man stunden-/minutenweise das Internet nutzen kann. In ländlichen Regionen ist die Internetversorgung schlecht ausgebaut.

Währung

Die heimische Währung heißt Namibia-Dollar: 1 Euro entspricht derzeit ca. 15,92 Namibia Dollar (Juli 2016).

Sicherheit

Generell empfehlen wir, die Mitnahme von Wertsachen auf das Notwendigste zu beschränken. Beachten Sie die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen, die für alle touristischen Gebiete gelten: Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen, nicht sämtliches Bargeld mit sich führen, keine Zur-Schau-Stellung von Schmuck etc. Bewahren Sie größere Summen nicht in der Handtasche oder im Rucksack auf, sondern direkt am Körper. Raubüberfälle auf Touristen sind nicht an der Tagesordnung, kommen aber in einigen Gegenden gehäuft vor. Seien Sie bitte entsprechend umsichtig und besprechen Sie mit Ihrer Reiseleiterin, welche Aktivitäten unbedenklich sind und was Sie vermeiden sollten (nächtliche Spaziergänge etc.). 

Strom

Die Stromspannung ist gleich der in Mitteleuropa (220/230 Volt Wechselstrom, 50 Hz). Sie benötigen für sämtliche elektrische Geräte einen entsprechenden Adapter für die Steckdosen Typen D und M mitzunehmen, vereinzelt treffen Sie auch auf die heimische Steckdose. Aufgrund der unterschiedlichen Steckdosen empfehlen wir einen Universal-Adapter. Dieser kostet nur wenige Euro und leistet weltweit gute Dienste. Natürlich können Sie auch vor Ort Adapter erwerben, die qualitativ aber häufig nicht sehr hochwertig sind.

In afrikanischen Reiseländern kann es häufig zu Stromausfällen kommen. Einige unserer Unterkünfte verfügen über einen Generator, der die Stromversorgung auch bei Stromausfall aufrechterhält. In abgelegenen Regionen kann dies jedoch nicht immer gewährleistet werden. Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie im Falle eines Stromausfalls unter Umständen für wenige Stunden keinen Strom haben. Wir wissen dass dies frustrierend sein kann, bitten aber um Ihr Verständnis. 

Taxi

Der Taxi-Service funktioniert in den meisten Städten Namibias. Sollte ein Taxameter im Taxi nicht vorhanden sein, handeln Sie am besten zuvor einen Preis aus, um am Ende keine bösen Überraschungen zu erleben. In den Hotels wird Ihnen in der Regel gerne geholfen, um ein Taxi zu rufen.

Telefon & Handy

Mobiltelefone funktionieren in vielen Regionen, aber nicht überall. Bitte informieren Sie sich über Roaming Abkommen und Kosten bei Ihrem Mobilfunkbetreiber. Eine SMS nach Hause ist in jedem Fall günstiger als ein Anruf vom Handy.

Die Vorwahl nach Deutschland ist die 0049. Ferner ist es während der Rundreise möglich, mit Telefonkarten (erhältlich in Apotheken und Postämtern) von öffentlichen Fernsprechern zu telefonieren. Diese Fernsprecher sind von den Hotels aus allerdings nicht immer zu Fuß erreichbar. Telefonkarten gibt es im Wert von 20 oder 50 Namibia-Dollar.

Zeit

Während des europäischen Sommers muss wird die Zeit in Namibia um eine Stunde zurückgestellt. Im Winter muss man die Uhr eine Stunde vorstellen. Zeitgleichheit zu Mitteleuropa besteht nur während der kurzen Übergangszeiten.

Zoll

Es ist unproblematisch, persönliche Gegenstände in das Land einzuführen. Genussmitteln unterliegen speziellen Regelungen. Das bedeutet, dass Sie 200 Zigaretten oder 20 Zigarren oder 250 Gramm Tabak einführen dürfen. Außerdem sind 2 Liter Wein, 1 Liter Spirituosen und 250 ml Eau de Toilette sowie 50 ml Parfum erlaubt.

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