Simbabwe Reisen mit SKR Reisen - Viktoria Falls und noch vieles mehr!

Erleben Sie hautnah die Faszination Afrikas auf den Simbabwe Reisen mit SKR Reisen. Unsere Simbabwe Reisen führen Sie in eines der vielfältigsten und schönsten Safari- und Reiseziele des afrikanischen Kontinents. Entdecken Sie in einer kleinen Reisegruppe die Victoria Falls (UNESCO Weltnaturerbe) und die faszinierende Victoria Falls Bridge. Bei einem Hubschreiber-Rundflug über den Nationalpark können Sie die atemberaubende Schönheit der Viktoria Falls von oben erleben. Diese und noch viel mehr spektakuläre und unvergessliche Aktivitäten bietet SKR Reisen den Gästen der Simbabwe Reisen. In den kleinen Reisegruppen und in Begleitung eines äußerst kompetenten Reiseleiters verpassen Sie kein Highlight Ihrer Reise. Lassen Sie sich von Simbabwe verzaubern!!

Simbabwe Reisen: Informationen

Vorstellung des Landes

Geschichte

Umherstreifende Jäger und Sammler verwendeten bereits 10 000 v.Chr. Werkzeuge aus Knochen und Steine, um der Nachwelt erste Felsbildmalereien zu hinterlassen. Mit der Zuwanderung der Batu-Völker aus dem nördlichen Zentralafrika 300 v.Chr. erfuhr das Land einen ersten Entwicklungsschub. Sie waren den Einheimischen mit ihren Kenntnissen überlegen, besiedelten das fruchtbare Hochland und drängten die Ureinwohner in unwirtliche Gegenden ab. Ab dem 5. Jahrhundert setzte der Goldhandel ein und zum Ende des ersten Jahrtausends war die Zivilisationsstufe Simbabwes mit der in Mitteleuropa zu vergleichen.

Sprache

Englisch, die offizielle Landessprache, wird überwiegend in den Städten sowie von Indern und Weißen gesprochen. Da nur etwa 2,5% der Simbabwer Englisch als ihre Muttersprache ansehen, gelten die Batu-Sprachen Shona (75%) und Ndebele (20%) als die Wichtigsten. Weitere Minderheiten-Sprachen sind zu Beispiel Kalanga, Nambya oder Shangaan.

Religion

Da viele unterschiedliche Missionsgesellschaften bei der Bildung des christlichen Glaubens in Simbabwe mitgewirkt haben, sind etwa 85% der Einwohner Anhänger des Christentums. Jedoch ist der christliche Glauben von afrikanischen Traditionen, Glaubensvorstellungen und Sitten durchzogen, weshalb die Grenze zu den traditionellen Religionen der einzelnen Ethnien fließend ist. So sind zum Beispiel Trinität, das Sakrament und animistische Vorstellungen immer noch gegenwärtig. Auch Shone, der von den Mwari als höchster Gott verehrt wird, hat Einzug in die Kirche gefunden und steht stellvertretend bzw. namensgebend für den Einen christlichen Gott. Des Weiteren gibt es eine geringe Minderheit an Muslimen, Juden und Hindus.

Land & Leute

Den größten Teil der Bevölkerung stellen die Shona dar, aber auch die Ndebele und die Chewa spielen eine wichtige Rolle. Die urbane Kultur im Land ist stark von der westlichen beeinflusst und es gibt eine sehr lebendige Kulturszene sowie viele talentierte Künstler in den Bereichen Bildende Kunst und Musik. Da der Staat fast keine finanziellen Mittel zur Verfügung stellen kann, beruhen die kulturellen Aktivitäten meist auf privaten Initiativen. Obwohl Simbabwe in den letzten Jahren viele negative Schlagzeilen gemacht hat, ist es eines der wunderschönsten Länder des Südlichen Afrikas, welches neben unbeschreiblichen Naturschönheiten vor allem mit seinen Menschen punktet.

Regionen

Simbabwe ist ein Binnenland im südlichen Afrika und grenzt im Osten an Mosambik, Nordwesten an Sambia, im Südwesten an Botswana und im Süden an Südafrika. Das Land lässt sich in acht Provinzen und zwei Metropolregionen mit Provinzstatus, nämlich Harare und Bulawayo, unterteilen. Die anderen Provinzen sind Manicaland, Mashonaland Central, Maschonaland East, Masvingo, Matabeleland North, in welchem sich die Victoria Fälle befinden, Matabeleland South und Midlands.

Essen und Trinken

In der Küche Simbabwes zeigen sich deutliche Einflüsse der ehemaligen englischen Kolonialherren, welche mit der typischen schwarzafrikanischen Küche kombiniert werden. Gezwungenermaßen wird diese von der Armut der Bevölkerung sowie den häufig auftretenden Dürren eingeschränkt. Sadza, ein fester Brei aus Mais, bildet die Grundlage der simbabwischen Küche. Dieser wird meist mit einem Dip sowie einer Sauce aus Gemüse oder Fleisch gegessen. Auch Hirse ist ein wichtiger Bestandteil der Küche, welche hauptsächlich mit Maniok und Kürbis, aber auch anderem Gemüse, serviert wird. Lokal angebautes Obst wie Bananen, Äpfel, Zitrusfrüchte, Mangos, Erd- und Makadamianüsse werden von den Einheimischen nur selten verzehrt. Die Simbabwer trinken gern Bier aus Mais und Sorghum, das sogenannte Chibuku oder zu besonderen Anlässen das Maisbier Hwahwa.

Wetter / Klima

Das Klima in Simbabwe ist subtropisch bis tropisch und die Jahreszeiten werden durch den Wechsel von Regen- und Trockenzeit bestimmt. Man unterscheidet in vier Jahreszeiten. Von Mai bis August herrscht der trockene, sonnige Winter, auch kühlere Trockenzeit genannt, mit angenehmen Tagestemperaturen von 24-29°C. Allerdings kann die Temperatur nachts unter 10°C absinken. Anschließend folgt die warme Trockenzeit zwischen September und Oktober, während der über 40°C erreicht werden können. Im November beginnt die sommerliche Regenzeit mit heftigen Gewittern und länger anhaltenden Regengüssen. Diese Jahreszeit ist starken Temperaturschwankungen ausgesetzt und so wechseln sich Regen und Sonne ab mit Tagestemperaturen von 28-30°C. April und Mai können als Herbst bezeichnet werden mit wenig Regen und absinkenden Temperaturen. Den niedrigsten Stand erreicht der Sambesi River zwischen November und Dezember. Infolgedessen lassen sich die geologischen Formen der Viktoriafälle sehr gut erkennen, aber aufgrund der geringen Wassermenge kann die beeindruckende Wirkung verflachen. Zwischen April und Mai erreichen die Viktoriafälle ihren Höchststand und Wassermassen stürzen auf der gesamten Fläche mit unglaublicher Gewalt in die Tiefe. Leider beeinträchtigt der starke Sprühnebel in dieser Zeit auch die Fotobedingungen.

Praktische Hinweise

Einreise

Für deutsche Staatsangehörige besteht in Simbabwe eine Visumspflicht. EU-Staatsangehörige erhalten das Visa bei der Einreise beim Immigration Office. Die Gebühren sind in US-Dollar zu bezahlen und belaufen sich auf USD 30 für die einfache Einreise mit einem Touristenvisum (single entry).
Die Botschaft der Republik Simbabwe in Deutschland erteilt keine Visa mehr. 
Weitere Informationen unter www.zimimmigration.gov.zw.

Reisedokumente
Für die Einreise benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate nach Ausreise gültig sein muss. Zu beachten ist, dass Reisedokumente in einem einwandfreien Zustand sein müssen; sie dürfen weder beschädigt noch durch Verschmutzungen un- oder schwer leserlich sein. er Pass muss zudem über mindestens zwei freie Seiten für die Ein- und Ausreise verfügen.

Wir empfehlen Ihnen zur Sicherheit eine Kopie Ihres Reisepasses mit sich zu führen, die Sie getrennt vom Original aufbewahren. Die Kopie ist hilfreich, sollten Sie Ihren Reisepass verlieren.

Allen Reisenden empfehlen wir, sich kurz vor der Reise noch einmal beim Konsulat über eine mögliche Änderungen der Einreisebestimmungen zu erkunden, da diese kurzfristig eintreten können.

Banken & Geld

Nehmen Sie sich für Simbabwe ausreichend US-Dollar in kleinen Scheinen mit. Aufgrund der aktuellen Finanzkrise gibt es im Land kaum noch Bargeld. Es kann daher kein Geld abgehoben werden. Bei Zahlung in Bar achten Sie darauf, ausreichend Kleingeld dabei zu haben, da Sie nicht mit Wechselgeld rechnen können. Ab dem 01. Januar 2017 werden in Simbabwe keine Kreditkarten mehr akzeptiert. Bedenken Sie, dass Sie auch für Ihr Visum bei Einreise US-Dollar benötigen und nehmen Sie den Betrag möglichst passend mit. 

Gesundheit / Impfungen

Die medizinische Versorgung in Victoria Falls relativ gut, jedoch nicht mit der westeuropäischen zu vergleichen. In der Hauptstadt Harare gibt es einige Kliniken und Krankenhäuser mit sehr ordentlichen Verhältnissen. Die Behandlungskosten müssen von Ihnen selbst getragen werden. Wir empfehlen Ihnen daher den Abschluss einer Reise-Krankenversicherung. Je nach Vertrag werden Ihnen die vor Ort geleisteten Zahlungen später erstattet.

Impfungen
Bei direkter Einreise aus Europa sind derzeit keine Impfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Auf den Seiten des Centrums für Reisemedizin (www.crm.de) finden Sie die Liste der von der WHO zum Gelbfiebergebiet gezählten Staaten und können sich über die Impf- und Gesundheitsempfehlungen für Ihr Reiseland informieren. Für Simbabwe werden dort folgende Impfungen empfohlen:
• Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A
• Pertussis, Polio und Gelbfieber
• Mumps, Masern, Röteln und Influenza

Malaria
Malaria tritt landesweit auf. Im Norden (Sambesital), im Osten/Südosten (Grenze Mosambik) und in der Region der Viktoriafälle besteht ein besonders hohes Risiko. In Harare, Bulawayo und in Höhen über 1200m bestehen nur geringe Risiken. Aufgrund der starken Regenfälle ist auch der Süden Zimbabwes zurzeit stärker betroffen als üblich. Die Übertragung erfolgt durch den Stich der nachtaktiven Anopheles-Mücke. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Krankheit kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt in einem Malariagebiet ausbrechen. Bei Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig. Bitte lassen Sie sich von einem Reisemediziner oder Tropeninstitut bzgl. der medikamentösen Prophylaxe beraten.

Im Norden des Landes, vor allem im Karibabecken, kann es sporadisch zu einer Infektion mit dem Erreger der Schlafkrankheit kommen. Diese wird durch große, tagaktive Tsetse-Fliegen mit einem schmerzhaften Stich auch durch dünneren Stoff hindurch übertragen. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
• Malariaprophylaxe
• Körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden)
• In den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen
• Ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen

HIV/AIDS
Über 10% der Bevölkerung Simbabwes ist HIV-positiv und es ist damit eines der am schlimmsten betroffenen Länder weltweit. Dies stellt einerseits ein großes Problem für das Land dar, andererseits eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko. Kondombenutzung wird immer, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften, empfohlen.

Reiseapotheke
Stellen Sie sich für Ihr Gepäck eine kleine Reiseapotheke zusammen, die neben Verbandszeug, Kopfschmerz- und Desinfektionsmittel auch ein Darmtherapeutikum und ein Moskitoschutzmittel enthalten sollte. Denken Sie unbedingt an Sonnencreme mit einem Mindest-Schutzfaktor 20, wir empfehlen 30 (auch für die Lippen).

Allgemeine Hinweise
Bitte nehmen Sie nur frisch zubereitetes gekochtes Essen und Obst nur geschält zu sich. Meiden Sie Salate, Rohkost, frische Milchprodukte und Eiswürfel. Wenn Sie Ihr Mittagessen eigenständig aussuchen wollen, kaufen Sie es dort, wo viele andere Menschen ihre Mahlzeit zu sich nehmen. Das ist das beste Indiz für gutes Essen. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen zur Vermeidung von Durchfallerkrankungen ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs zu trinken, d.h. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall können Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Achten Sie auch darauf, zum Zähneputzen immer Trinkwasser zu benutzen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Ihre Hände sollten Sie möglichst oft mit Seife waschen, vor allem nach dem Toilettenbesuch und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Zusätzlich sollten Sie Ihre Hände immer wieder desinfizieren und Einmalhandtücher verwenden. Geben Sie bei gesundheitlichen Problemen bitte auch Ihrer Reisebegleitung Bescheid. Bedenken Sie bitte auch, dass sich in den Tropen selbst kleine Verletzungen leichter entzünden und behandeln Sie diese entsprechend sorgfältig.

Diplomatische Vertretungen

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Simbabwe
30, Ceres Road, Avondale, Harare.
P.O. Box: A 1475, Harare, Simbabwe
Sprechzeiten: Mo. 7.30 – 17 Uhr, Di – Do. 7.30 – 16.20 Uhr, Fr. 7.30 – 15 Uhr

Telefon: +263 4 30 86 55
Fax: +263 4 30 34 55
E-Mail: info@harare.diplo.de

Botschaft der Republik Simbabwe in Berlin
Kommandantenstraße 80
10117 Berlin

Telefon: +49 30 206 22 63
Fax: +49 30 204 550 62
E-Mail: infor@zimembassyberlin.com
Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 09.00 - 13.00 und 14.00 - 16.30 Uhr

Internet & WLAN

In größeren Städten gibt es Internetcafés, bei denen man stunden-/minutenweise das Internet nutzen kann. Auch in größeren Hotels gibt es oftmals einen Internetzugang, der benutzt werden kann. Anders ist es jedoch in ländlichen Regionen, wo es oftmals nur eine unzureichende Internetversorgung gibt.

Währung

Die Landeswährung, der Simbabwe Dollar, wurde 2015 endgültig abgeschafft und offizielle Zahlungsmittel sind nun der US Dollar und der südafrikanische Rand. 

Sicherheit

Generell empfehlen wir, die Mitnahme von Wertsachen auf das Notwendigste zu beschränken. Beachten Sie die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen, die für alle touristischen Gebiete gelten: Gepäck nicht unbeaufsichtigt lassen, nicht sämtliches Bargeld mit sich führen, keine Zur-Schau-Stellung von Schmuck etc. Bewahren Sie größere Summen nicht in der Handtasche oder im Rucksack auf, sondern direkt am Körper. Raubüberfälle auf Touristen sind nicht an der Tagesordnung, kommen aber durchaus vor. Seien Sie bitte entsprechend umsichtig und besprechen Sie mit Ihrer Reiseleitung, welche Aktivitäten unbedenklich sind und was Sie vermeiden sollten (nächtliche Spaziergänge etc.). Bitte lassen Sie kein Bargeld unbeaufsichtigt auf den Zimmern.

Strom

Die Netzspannung in Simbabwe beträgt genauso wie in Deutschland 220 Volt bei einer Frequenz von 50 Hertz. Aufgrund der ehemaligen britischen Kolonie sind dreipolige Steckertypen der Art D und G verbreitet, weshalb Sie für Ihre Reise nach Simbabwe einen entsprechenden Adapter benötigen. Außerdem empfehlen wir einen Weltadapter, da die Steckdosen im Land unterschiedlich sein können. Des Weiteren sind Stromausfällen an der Tagesordnung, denn die energietechnische Infrastruktur des Landes wurde in den letzten Jahrzehnten von der Regierung vernachlässigt. Allerdings ist ein Großteil der Lodges und Hotels mit Generatoren ausgestattet, um Stromausfälle zu unterdrücken.

Taxi

Damit die Taxifahrt in Simbabwe nicht zu einer bösen Überraschung wird, sollten Sie einige Regeln beachten. Am besten und sichersten ist es, sich ein Taxi vom Hotelier rufen zu lassen. Außerdem sollte vor dem Losfahren ein Preis verhandelt werden, denn oft funktionieren die Taxameter nicht und der Fahrer verlangt einen viel zu hohen Preis. 

Telefon & Handy

Handys funktionieren in Simbabwe meist nur in der Nähe größerer Städte. Hier gibt es auch Internetcafés, in denen sind die Netzverbindungen allerdings meist sehr langsam. Internationale Gespräche führen Sie am besten aus den kleinen Telefonläden, die es in allen größeren Orten gibt. Bitte informieren Sie sich über Roaming Abkommen und Kosten bei Ihrem Mobilfunkbetreiber. Eine SMS nach Hause ist in jedem Fall günstiger als ein Anruf vom Handy. Die Vorwahl nach Deutschland ist die 0049; von Deutschland nach Simbabwe 00263.

Zeit

Während der Sommerzeit besteht zwischen Simbabwe und Mitteleuropa kein Zeitunterschied. Da die Uhren jedoch in Simbabwe nicht umgestellt werden, entsteht während der Winterzeit ein Zeitunterschied von einer Stunde. 

Zoll

Bei der Einfuhr von Geld müssen keinerlei Grenzen beachtet werden, jedoch muss der Betrag des mit sich geführten Geldes deklariert werden. Außerdem ist die Einfuhr von persönlichen Jagdwaffen für eine Jagdsafari mit dazugehörender Munition erlaubt. Jedoch ist hierfür eine befristete Erlaubnis, die man an jedem internationalen Flughafen des Landes erhalten kann, notwendig. Bei der Ausfuhr größerer Mengen an Kunsthandwerk und Shona-Skulpturen, welche zum Verkauf bestimmt sind, muss der Zollbehörde eine Genehmigung vorgelegt werden.

Galerie