Usbekistan Reisen mit SKR Reisen

Mit SKR Reisen bereisen Sie Usbekistan in kleinen Gruppen auf ganz besondere und authentische Art und Weise. Durch unsere kleinen Reisegruppen entdecken Sie Usbekistan in einer Gruppe mit maximal 12 Gästen, so ermöglichen wir es jedem Gast sein eigenes, ganz persönliches Reiseerlebnis zu genießen. Usbekistan lockt mit reicher Geschichte und faszinierender Kultur. Bereisen Sie Usbekistan entlang der sagenumwobenen Seidenstraße. Lassen Sie sich in eine Zeit zurückversetzen, als die Seidenstraße den Handel regierte. Die Auswirkungen sind heute noch sichtbar. Lassen Sie sich verzaubern und brechen Sie zu einem Abendteuer wie aus „Tausend und einer Nacht“ auf.

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Usbekistan Reisen: Informationen

Top Sehenswürdigkeiten

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Samarkand
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Khiva
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Ferganatal
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Taschkent
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Gur-Emir-Mausoleum

Vorstellung des Landes

Geschichte

Usbekistan ist ein junges Land, das erst seit 1924 existiert. Transoxanien, wie man das Territorium im Altertum nannte, hat jedoch eine sehr lange und bewegte Geschichte, die von Eroberungen und Fremdherrschaft gezeichnet ist.

Die erste große Herrschaftsdynastie des Gebietes waren die Achämeniden. Sie gründeten das erste persische Großreich, welches unter Kyros II. 550 v. Chr. in die Regionen Zentralasiens ausgedehnt wurde. Um 330 v. Chr. beendete Alexander der Große die Herrschaft der Perser. Mit dem Tod Alexanders 323 v. Chr. zerfiel das Weltreich in zwei Teile: das Partherreich und das Griechisch-Baktrische Reich. Beide wurden im 1. Jahrhundert n. Chr. vom Stamm der Kuschan erobert. Der Handel auf der Seidenstraße prägte das Land und brachte den Buddhismus in die Region. Um ca. 220 n. Chr. wurde das Kuschanreich von persischen Sassaniden eingenommen und wurde Teil des zweiten persischen Großreiches.

Mit dem Tod des Propheten Mohammed im Jahr 632 n. Chr. begann eine Zeit arabischer Eroberungen und damit die Islamisierung der gesamten Region. Die folgende Zeit wurde von wechselnden Dynastien bestimmt. Die wichtigste unter ihnen war die der Samaniden (819 bis 1005) unter denen die Region wirtschaftlich aufblühte. Unter Dschingis Khan wurden alle mongolischen Stämme in einer großen Konföderation vereinigt und das Mongolische Reich wuchs im Laufe der Jahre. Es wurde Mitte des 14.Jahrhunderts von den Timuriden übernommen. Anfang des 16. Jahrhunderts entstanden aus dem zerfallenen Reich der Timuriden mehrere neue Reiche, in Zentralasien war dies das Schaibanidenreich. 1600 hatten die Usbeken, ursprünglich ein Turkvolk aus Westsibirien, das Territorium des jetzigen Usbekistan vollständig besetzt. Aus diesem Schaibanidenreich legitimiert sich der heutige usbekische Staat. Der usbekische Einheitsstaat zerfiel aber um 1700 in drei regionale Khanate. Im Verlaufe des 18. Jahrhunderts ging der Wohlstand der zentralasiatischen Groß- und Kleinmächte immer mehr zurück.

Im kalten Krieg eroberte Russland 1865 auch Taschkent und später weitere Gebiete wie Samarkand und das Emirat Buchara. Während der russischen Kolonialherrschaft kam es 1916 zu einem Aufstand, der blutig niedergeschlagen wurde. Der Sturz des Zaren im Februar 1917 führte zu Aufständen und der Oktoberrevolution 1917. 1918 wurde Turkestan die Turkestanische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik. 1924 erfolgte die Neugliederung der Sowjetrepubliken in Zentralasien. Diese Teilung war Geburtsstunde Usbekistans, mit vollständigem Namen: Usbekische Sozialistische Sowjetrepublik. 1925 trat sie der UdSSR bei. Es folgten Jahre der Sowjetisierung und Usbekistan war vor allem in seiner Baumwollproduktion von der Sowjetunion abhängig.

Am 31. August 1991, nur wenige Tage nach dem Putsch gegen die Regierung Michail Gorbatschows, erklärt Usbekistan seine Unabhängigkeit. Islam Karimow wird erster Staatspräsident der Republik Usbekistan. Karimow regiert das Land mittlerweile in seiner dritten Amtszeit. Im Mai 2005 kommt es zu Aufständen gegen die Regierungspolitik die blutig niedergeschlagen werden.

Sprache

Die Amtssprache ist usbekisch wobei russisch als Verkehrssprache weit verbreitet ist. In den Städten Samarkand und Buchara wird auch die tadschikische Sprache benutzt. Seit Mitte der 1990er Jahre erfolgt der Umstieg vom kyrillischen auf das lateinische Alphabet. Deswegen werden Sie beiden Alphabeten begegnen.

Religion

90 % der Bevölkerung Usbekistans ist sunnitisch - muslimisch. Ca. 8 % der Bevölkerung gehört der russisch orthodoxen Kirche an. Darüber hinaus gibt es schiitische – Muslime, Buddhisten, Juden und Anhänger christlicher Konfessionen. Usbekistan ist ein freies Land, in dem jeder seine eigene Religion leben kann.

Land & Leute

Die Republik Usbekistan hat 31,5 Millionen Einwohner (Stand 2016), Hauptstadt des Landes ist Taschkent. Mur etwa 37 % der Bevölkerung lebt in Städten, der weit größere Teil lebt in ländlichen Regionen. Die Bevölkerung setzt sich aus etwa 79 % Usbeken, 5,5 % Russen und 2,5 % Karakalpaken zusammen. Im Gebiet um Smarkand lebt zudem eine große tadschikische Minderheit, die etwa 5 % der Landesbervölkerung ausmacht. Hierzu kommen etwa 2,5 % Tataren. 

Regionen

Usbekistan erstreckt sich von den Wüsten am Aralsee im Westen über ca. 1200 km bis zum fruchtbaren Ferghanatal im Osten. Südwestlich des Sees befindet sich das flachwellige, wüstenhafte Ustjurt-Plateau, dessen Westhälfte zu Kasachstan gehört und ein großes Naturreservat bildet. Beherrschend in der usbekischen Landschaft ist die Wüste. Im Süden gehört ein kleiner Teil der Wüste Karakum zu Usbekistan. Im Norden liegt die Wüste Kizilkum, die sich zwischen den Flüssen Amudarja und Syrdarja auch einer Fläche von ca. 300.000 km² erstreckt. Im Osten Usbekistans liegen die Turkestan-Gebirgskette und die vorgebirgige Landschaft des Tianshan sowie Teile des Ferghanatals, einer dichtbesiedelten Senke zwischen dem Tianshan- und dem Alai-Gebirge mit wichtigen landwirtschaftlichen Anbauflächen. Der höchste Berg Usbekistans mit 4643 Metern liegt im Hissargebirge.

Essen und Trinken

Das usbekische Nationalgericht ist Plov, ein mit Fleisch, Kartoffelstücken, Gemüse und Rosinen zubereitetes Reisgericht. Weitere beliebte Spezialitäten sind Samsa, mit Hammelfleisch und Zwiebeln gefüllte Teigtaschen sowie Schaschlik, ein auch bei uns bekannter gegrillter Fleischspieß. Suppen wie Mastava (eine Reissuppe mit Gemüse) oder Shurpa (eine Fleischbrühe mit Gemüse) werden ebenfalls oft gegessen. Zu den Mahlzeiten wird oft Obi-Non, ein mit Sesam- oder Mohnsamen bestreutes Fladenbrot aus Sauerteig, serviert. Von den usbekischen Süßigkeiten sollte man unbedingt einige der rund 50 verschiedenen Halfa-Sorten probieren. Zu vermeiden ist jedoch das Baumwoll-Öl, da dieses oft Durchfall verursacht.

Wetter / Klima

Usbekistan hat durch seine geografische Lage bedingt ein fast extrem kontinentales Klima, das sich durch kurze, aber sehr kalte Winter, einen frühen Frühling, lange, heiße Sommer und angenehme Herbstmonate auszeichnet. In Usbekistan scheint an 300 Tagen im Jahr die Sonne. Die durchschnittliche Temperatur beträgt im Juli etwa 30-35°C. In dieser Jahreszeit sind Temperaturen über 40°C keine Seltenheit. Das Klima ist jedoch erträglich, da die Luftfeuchtigkeit niedrig ist. Im Januar sinkt das Thermometer nicht selten auf Temperaturen bis -10°C, wobei auch Temperaturen von -25°C erreicht werden können. Auch zu dieser Jahreszeit ist es jedoch meist trocken und die Tage sind sonnig.

Nehmen Sie der Jahreszeit entsprechend legere und zweckmäßige Reisekleidung mit. In den Sommermonaten bevorzugt helle und leichte Kleidung mit langen Armen und Beinen welche vor Mückenstichen und Sonnenbrand schützt. In den Herbstmonaten empfiehlt sich warme und wetterfeste Reisekleidung. Wichtig sind zudem feste und bequeme Schuhe für Besichtigungen und Spaziergänge sowie eine gute Kopfbedeckung und Sonnenbrille. Da die Bevölkerung Usbekistans überwiegend muslimisch ist, sollte man nur sehr dezente Sommerkleidung tragen. Denken Sie daher daran, zumindest Ihre Schultern und Knie bedeckt zu lassen.

Praktische Hinweise

Einreise

Deutsche Staatsangehörige benötigen ein Einreisevisum sowie einen noch mindestens 3 Monate über Ablauf des usbekischen Visums gültigen Reisepass. 

Das Visum für Usbekistan müssen Sie vorab in Deutschland beantragen.
Der Visums-Antrag muss online ausgefüllt werden. Sie können den Antrag direkt bei der usbekischen Botschaft einreichen oder sich Hilfe bei einem Visums-Dienst holen. Informationen und Hilfestellungen zur Visums-Beantragung sowie die Kontaktdaten der Konsulate und unseres Partners Pro Visa finden Sie in den Visa-Hinweisen, die Sie von uns erhalten. 

Für die Reisen "Usbekistan & Turkmenistan", "Zentralasien" und "Iran, Usbekistan & Turkmenistan" beantragt SKR Ihre Visa. Bitte beachten Sie hierbei, dass Ihr Reisepass im Zeitraum der Visa-Beantragung für circa 9 Wochen nicht für Sie verfügbar ist, da er zur Bearbeitung bei den einzelnen Botschaften liegt. Wenn Sie in diesem Zeitraum Ihren Reisepass für eine andere Reise benötigen sollten, denken Sie daran, sich einen zweiten Pass ausstellen zu lassen.

Auf der Reise empfehlen wir, eine Kopie Ihres Reisepasses mitzuführen. Dies beschleunigt die Neuausstellung Ihres Passes bei einem eventuellen Verlust des Dokuments.

Seit dem 01. Januar 2018 wurde das zwei Korridoren-System eingeführt. In der Regel kann jeder den "grünen" Korridor durchlaufen. Bitte beachten Sie hierzu die Informationen zum Zoll unter dem Abschnitt "Zoll" der Reiseinfos oder beim Auswärtigen Amt.

Banken & Geld

Stellenweise ist die Zahlung mit Euro-Banknoten möglich.
Neben Euro-Banknoten werden auch US-$ akzeptiert. Es wird jedoch bei Mitnahme von Bargeld in US-$ oder Euro-Banknoten empfohlen, dass diese in bestem äußeren Zustand sind. Der Umtausch sollte ausschließlich in Banken und zugelassenen Wechselstuben vorgenommen werden.

Internationale Kreditkarten werden nur von größeren Hotels und von vereinzelnden Geschäften akzeptiert; Geldautomaten sind kaum verbreitet und oftmals nicht bestückt; Kreditkartenzahlung wird nur vereinzelt akzeptiert. Daher empfehlen wir Ihnen die Mitnahme von Bargeld. Bitte beachten Sie hierzu auch die Informationen zu den Zollbestimmungen.

Banken sind nur sehr selten geöffnet von ca. 10 Uhr bis 12.30 Uhr.

Gesundheit / Impfungen

Die medizinische Versorgung in Usbekistan ist mit den europäischen Standards nicht zu vergleichen. Falls Sie ein Krankenhaus aufsuchen müssen, wird empfohlen, sich an die „International Medical Clinic“ in Taschkent zu wenden. Es wird dringend empfohlen, eine umfassende Auslandskrankenversicherung sowie eine Mitgliedschaft in der deutschen Rettungsfluggesellschaft (DRF) abzuschließen. Wichtiger Hinweis: Für ärztliche Leistungen und Krankenhausbehandlungen ist grundsätzlich Vorauskasse zu leisten! Um Durchfallerkrankungen zu vermeiden wird empfohlen auf Salat, ungeschältes Obst, Eiswürfel und Fleisch, welches nicht ausreichend durchgebraten wurde, zu verzichten. Vermeiden Sie es auch Wasser aus der Leitung zu trinken und benutzen Sie selbst zum Zähneputzen gekauftes Wasser (auf Original-Verschluss der Flasche achten!)

Impfungen
Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Das Auswärtige Amt empfiehlt jedoch folgende Impfungen: Tetanus, Polio, Pertussis (Keuchhusten), Diphterie, Hepatitis A und B und ggf. auch gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR), Influenza (Grippe) und Pneumokokken.

Sie können sich über empfohlene Impfungen auch im Impfkalender auf der Seite des Robert-Koch-Institutes informieren. 

Bitte lassen Sie sich frühzeitig vor Abreise von einem Reisemediziner, Gesundheitsamt oder Tropeninstitut beraten, um eventuell notwendige Auffrischungsimpfungen noch rechtzeitig vor Reiseantritt vornehmen lassen zu können.

Reiseapotheke
Stellen Sie sich eine kleine Reiseapotheke zusammen, die neben Verbandszeug, Blasenpflaster, Kopfschmerz- und Desinfektionsmittel auch ein Darmtherapeutikum enthalten sollte. Die gängigen Moskitoschutzmittel, die Sie in Deutschland erhalten (Autan, NoBite u.a.) sind ausreichend. Denken Sie unbedingt an Sonnencreme mit einem Mindest-Schutzfaktor 20, wir empfehlen 30 (auch für die Lippen). Wir empfehlen Ihnen sehr den Abschluss einer Reise-Krankenversicherung.

Diplomatische Vertretungen

Deutsche Botschaft Taschkent
Sharaf Rashidov Ko’chasi 15
Taschkent 100017

Tel: (0099871) 1208440
Fax: (0099871) 12084 - 50 / - 85

E-Mail: info@taschkent.diplo.de
Website: taschkent.diplo.de

Botschaft der Republik Usbekistan
Perleberger Straße 62
10559 Berlin

Tel: 030 - 394098/0
Fax: 030 – 39409862

E-Mail: botschaft@uzbekistan.de
Website: uzbekistan.de

Internet & WLAN

In den größeren Städten finden sich vermehrt Internetcafes.

Währung

Die Landeswährung Usbekistans ist der usbekische Sum UZS. Für einen Euro erhält man nach dem aktuellen Wechselkurs derzeit rund 9.500 usbekische Sum (Stand Oktober 2018).

Sicherheit

Usbekistan ist ein sicheres Reiseland mit einer niedrigen Kriminalitätsrate. Dennoch empfiehlt es sich mit Wertsachen vorsichtig umzugehen. Die Lage in Usbekistan ist ruhig. Allerdings ist weiterhin von einer latenten Gefährdung durch islamistisch orientierte extremistische Gruppen auszugehen, die in Teilen Zentralasiens operieren. Die Bedrohung richtet sich bislang nicht gegen den Tourismus im Lande. Es wird dennoch empfohlen, sich bei Reisen in Usbekistan umsichtig zu verhalten. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Auswärtigen Amtes. 

Strom

Die Netzspannung in Usbekistan beträgt wie in Deutschland 220 Volt Wechselstrom bei einer Frequenz von 50 Hertz. In der Regel sind die Steckdosen mit den deutschen identisch (Konturenstecken, Schukostecker).

Taxi

Offizielle Taxis kann man an den gelben Schildern erkennen. Taxameter sind entweder nicht vorhanden oder werden nicht eingeschaltet, deswegen ist es ratsam, den Preis auszuhandeln. In Taschkent kostet eine einfache Fahrt maximal zwei Dollar, in Samarkand einen Dollar.

Telefon & Handy

Aus fast allen Hotels heraus kann man mit dem Festnetz nach Deutschland (0049) telefonieren. Das Handynetz ist innerhalb der großen Städte gut ausgebaut und viele deutsche Mobilfunkanbieter haben Roamingverträge mit usbekischen Mobilfunkunternehmen. Kostengünstiger ist es allerdings SMS zu versenden oder eine usbekische SIM Karte zu kaufen. Für den Erwerb der SIM Karte muss der Pass mit einer gültigen Registrierung der Ausländerbehörde vorliegen. Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Usbekistan ist 00998. Die Notrufnummern sind für Polizei 02, Unfallrettung 03, Feuerwehr 01.

Zeit

Die Zeitverschiebung beträgt MEZ + 4 h. Während der europäischen Sommerzeit MEZ + 3 h.

Zoll

Seit dem 01. Januar 2018 wurde das zwei Korridoren-System eingeführt und die Zollerklärung bei der Einreise ist nicht mehr notwendig. In der Regel kann jeder den "grünen" Korridor durchlaufen, der nicht mehr als 2.000 Euro Bargeld oder zollpflichtige und verbotene Waren mit sich führt. Das Mitführen von Psychopharmaka ist nicht verboten, allerdings fallen spezielle Medikamente mit psychoaktiven Inhaltsstoffen unter das Betäubungsmittelgesetz, was in Usbekistan strafrechtlich verfolgt werden kann. In solchen Fällen kann auch das Auswärtige Amt nicht weiterhelfen, da dies unter das usbekischen Landesgesetz fällt. Um diesen Konflikt zu vermeiden empfiehlt die GIZ, das vom Arzt ausgestellte Rezept des betroffenen Medikaments, bestenfalls in englischer Sprache, mitzunehmen.

 

Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen und diese mitführen, empfehlen wir Ihnen eine englischsprachige Bestätigung Ihres Arztes oder das ausgestellte Rezept in englischer Übersetzung.

Bei Ausreise ist eine Überschreitung der Summe der bei Einreise eingeführten Devisen nur unter Vorlage einer Bestätigung der Zentralbank der Republik Usbekistan oder einer bevollmächtigten Bank möglich. Falsche Angaben werden in der Regel mit Geldstrafe geahndet. Ohne Vorlage der Einreise-Zollerklärung ist bei Ausreise ein Mitführen von Devisen nicht gestattet. Die Einreise-Zollerklärung muss daher gut aufbewahrt werden. Eine Ausfuhr der Landeswährung ist nicht möglich.

Auf den Seiten des Auswärtigen Amts finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweisen unter den "Besonderen Zollvorschriften" ein Merkblatt zur Einfuhr von Medikamenten.

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