USA Reisen mit SKR - besuchen Sie das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Unendliche Weiten, Straßen, die geradewegs ins Nichts zu führen scheinen. Landschaften, die so wechselhaft wie eindrucksvoll sind, malerische Küstenstädte, idyllische Bergdörfer und gigantische Metropolen - so präsentiert sich die USA. Jeder der Staaten ist unterschiedlich, alle haben eine eigene Kultur, Geschichte oder Eigenheiten, die jede einzelne Region so sehens- und besuchenswert machen. Erleben auch Sie während Ihrer USA Reisen „the real American way of life"- das echte amerikanische Leben. Mit den SKR USA Reisen sind Sie mittendrin, statt nur dabei. Kleine Gruppen und außergewöhnliche Reiseerlebnisse machen USA Reisen mit SKR so besonders.

New York City, der "Big Apple", ist eines der beliebtesten Ziele bei USA Reisen. New York ist eine quirlige, bunte und unendlich faszinierende Stadt. Allein die Skyline Manhattans ist ein überwältigender Anblick. Jede Ecke New York Citys hat ihren eigenen, ganz besonderen Charme. Riesige Wolkenkratzer wie das Empire State Building, das über drei Straßenblocks reichende Rockefeller Center, der zauberhafte, bunte und lebendige Times Square oder die grüne Lunge New Yorks, der Central Park ziehen jährlich zigtausende Besucher an. Die bekannteste Sehenswürdigkeit New York Citys ist allerdings die Freiheitsstatue, die auf Liberty Island im New Yorker Hafen die ankommenden Besucher begrüßt. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt, ein Symbol der Freiheit und Freundschaft.

  • The Dallas Divide beim Rocky Mountains Urlaub

USA Reisen

Vorstellung des Landes

Geschichte

In Alaska reichen die ältesten gesicherten menschlichen Spuren 12.000 bis 14.000 Jahre zurück. Zwischen 4000 und 1000 v. Chr. entwickelten sich der Gebrauch von Keramik, Ackerbau und verschiedene Formen abgestufter Sesshaftigkeit. Die Jagdtechniken wurden durch Atlatl und später durch Pfeil und Bogen wesentlich verbessert. Bevölkerungsverdichtungen traten in Nordamerika um die Großen Seen, an der pazifischen Küste um Vancouver Island (Kanada), am Mississippi und an vielen Stellen der Atlantikküste sowie im Südwesten auf.

Eingeschleppte Krankheiten bei der Ankunft europäischer Siedler dezimierten die einheimische Bevölkerung in einem schwer zu bemessenden Ausmaß. Viele Gruppen verschwanden durch eingeschleppte Seuchen, ohne dass ein Europäer sie überhaupt zu Gesicht bekommen hatte. Nach dem Anthropologen Alfred Kroeber schätzte man die Bevölkerung nördlich des Rio Grande auf nur eine Million Menschen. Diese Schätzungen wurden bereitwillig aufgegriffen, da sie den Mythos aufrechterhielt, die Weißen hätten einen weitgehend menschenleeren Kontinent erobert. Das als eher vorsichtig bekannte Smithsonian Institute hat seine Schätzung für Nordamerika auf drei Millionen Menschen verdreifacht. Auch diese Zahl bleibt umstritten, da die Auswirkungen von Epidemien und Kriegen weder über- noch unterschätzt werden sollten. Die erste europäische Siedlung auf dem heutigen US-Gebiet wurde im Jahr 1565 von den Spaniern in St. Augustine in Florida gegründet. Die erste dauerhafte englische Kolonie war Jamestown in Virginia, die 1607 entstand. Als wichtiges symbolisches Datum gilt die Ankunft des Auswandererschiffs „Mayflower“ in Plymouth Colony im Jahr 1620.

Nach dem siebenjährigen Krieg zwischen England und Frankreich verlangte die Regierung in London, dass die Kolonisten einen höheren Anteil an den Kosten der Nachkriegsordnung tragen sollten. Zugleich versuchte sie, um Konflikte zu vermeiden, die wilde Siedlung nach Westen zu verhindern. Es kam zu Boykotten und Widerstandsaktionen, wie der Boston Tea Party, die einen ersten Höhepunkt im Massaker von Boston fand. London stationierte schließlich mehr Soldaten, was die separatistischen Tendenzen in den dreizehn Kolonien weiter anfachte. Kurz darauf wurde die Unabhängigkeitserklärung dem Kontinentalkongress vorgelegt. Ein Versuch britischer Soldaten, ein koloniales Waffenlager auszuheben, war schließlich 1775 der Auslöser des Unabhängigkeitskrieges. Ein Kontinentalkongress trat zusammen, der das militärische Oberkommando George Washington übertrug. Am 4. Juli 1776 wurde von 13 Kolonien die Unabhängigkeitserklärung verkündet. Nicht zuletzt durch die militärische Unterstützung Frankreichs zwangen die Amerikaner 1783 das britische Empire zur Anerkennung ihrer staatlichen Souveränität im Frieden von Paris. Erster Präsident der Vereinigten Staaten wurde 1789 der in großem Konsens einstimmig gewählte George Washington, der General des Unabhängigkeitskrieges.

Die Politik gegenüber der indigenen Völker wurde ab 1820 aggressiver: Mit dem Indian Removal Act und dem darauffolgenden Pfad der Tränen begann eine Jahrzehnte dauernde gewaltsame Landnahme und Besiedlung, was zu erneuten Kämpfen führte. Die indigenen Völker wurden in Reservate abgeschoben. Im Jahr 1900 lebten weniger als eine Viertelmillion Menschen indigener Völker, die erst 1924 volle Bürgerrechte bekamen. Der Krieg gegen Mexiko (1846–1848) brachte den Vereinigten Staaten einen weiteren Flächengewinn, der den heutigen Südwesten ausmacht. Er verstärkte aber auch die innenpolitischen Spannungen, da die Nordstaaten ihn teilweise als Landnahme zugunsten der Ausbreitung der Sklavenstaaten sahen. Aus dem resultierenden Bürgerkrieg (1861-1865) gingen die Nordstaaten als Sieger hervor und die Sklaverei wurde gesetzlich abgeschafft. Obwohl 1890 die frontier als beendet erklärt wurde und damit die Ära des Wilden Westens endete, ließ die Einwanderung nicht nach, so dass zwischen 1880 und 1910 insgesamt 18 Millionen Menschen aufgenommen wurden.

Zum Ende des ersten Weltkriegs erklärten die USA, als Reaktion auf den uneingeschränkten U-Boot-Krieg, Deutschland den Krieg und verschoben mit in Frankreich eintreffenden Truppen endgültig das Kräfteverhältnis zugunsten der Alliierten. Ebenso war im zweiten Weltkrieg das industrielle Potential der Vereinigten Staaten entscheidend für den Sieg der Alliierten. Dort erzielten sie mit wenig Verlusten (300.000 Tote, 670.000 Verwundete) hohe Gewinne, und gingen als einziges Land wirtschaftlich gestärkt aus dem Krieg hervor. Es folgte der Kalte Krieg, atomares Wettrüsten und das Rennen zum Mond. Als Reaktion auf die Bürgerrechtsbewegung wurde 1964 mit dem Civil Rights Act die Rassentrennung für illegal erklärt. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion endete der Kalte Krieg 1991. Unter dem demokratischen Präsidenten Bill Clinton (1993–2001) kam es zu einem länger anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung.
Das Ende des Kalten Krieges und die „New Economy“, welche in den USA ihren Ausgangspunkt hatte, begünstigten eine ökonomische Konsolidierung. Die Verwahrlosung der Städte wurde aufgehalten, kriminalitätsbelastete Stadtteile in den Metropolen wie New York, Miami und Los Angeles erholten sich.

Die Terroranschläge des 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York sowie das Pentagon in Washington erschütterten die Nation nachhaltig und sorgten weltweit für Maßnahmen in der Sicherheitspolitik.

Sprache

Anders als in 32 Bundesstaaten gibt es auf Bundesebene keine gesetzliche Amtssprache, jedoch herrscht Englisch als De-Facto-Amtssprache vor. Im Südwesten sowie in Miami ist zusätzlich die spanische Sprache weit verbreitet. Insgesamt waren 2015 mehr als 350 Sprachen in heimischem Gebrauch, davon allein 150 indigene. Darunter waren als größte Sprachen die der Yupik in Alaska, der Dakota aus der Sioux-Sprachfamilie sowie die Sprache der Apachen in Gebrauch, dann Keres, die Sprache der Pueblo-Indianer, und Cherokee.

Religion

Die Regierung führt kein Register über den Religionsstatus der Einwohner. In einer Umfrage des Pew Research Centers bezeichneten sich im Jahr 2014 rund 25,4 % der Bevölkerung als evangelikale Protestanten, 20,8 % als römisch-katholisch, 14,7 % als Mainline-Protestanten, 6,5 % gehören traditionellen afroamerikanischen protestantischen Kirchen an. Unter den kleineren christlichen Kirchen sind 1,6 % Mormonen und 0,8 % Zeugen Jehovas, 0,5 % waren Mitglied einer orthodoxen Kirche. Zu den nicht-christlichen Religionsgemeinschaften zählen 1,9 % Juden, 0,9 % Muslime sowie 0,7 % Buddhisten. 22,8 % der Befragten gaben keine religiöse Überzeugung an, davon waren explizit 3,1 % Atheisten und 4,0 % Agnostiker.

Land & Leute

US-Amerikaner sind sehr offen und begeistert, wenn ausländische Touristen ihr Heimatland besuchen. Man kommt sehr schnell mit ihnen ins Gespräch. Im Nordosten und pazifischen Nordwesten gelten die Einwohner als etwas zurückhaltender, manchmal kühl, während Menschen aus Kalifornien und Florida für ihr sonniges Gemüt bekannt sind. Reisenden fallen diese kleinen Unterschiede allerdings kaum auf.

Regionen

Die Vereinigten Staaten bestehen aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt (der Hauptstadt Washington, D.C.), fünf größeren Territorien und etlichen Inselterritorien. Die 48 zusammenhängenden Continental United States (häufig Lower 48 genannt) sowie Alaska liegen in Nordamerika, während Hawaii und kleinere Außengebiete im Pazifik beziehungsweise in der Karibik liegen.

Essen und Trinken

Ihre Vorliebe für Fast Food können die US-Amerikaner wohl kaum bestreiten. Speisen wie Burger und Co. lassen sich in zahlreichen Restaurants vorfinden. Doch die vielfältige Bevölkerung der USA sorgt auch für eine vielfältige Küche, die es auf den Rundreisen zu entdecken gilt. Eine Vielzahl internationaler Restaurants gibt es in den USA, im Süden ist dabei die mexikanische Küche besonders beliebt.

Die regionale Küche bietet ihre eigenen Spezialitäten – in Neuengland beispielsweise besonders Fisch und Meeresfrüchte, die Südstaaten von Reis über Süßkartoffeln bis zum Maisbrot. Typisch für die USA ist unter anderem meist ein deftiges Frühstück mit Rührei oder Spiegelei, Bratkartoffel und Speck oder Würstchen, dazu Kaffee. Zum süßen amerikanischen Frühstück gehören Pfannkuchen oder Waffeln mit Ahornsirup.

Bitte beachten Sie, dass das Trinken oder sichtbare Tragen von alkoholischen Getränken in der Öffentlichkeit verboten ist. Nehmen Sie Ihre Getränke entweder in Restaurants bzw. in Ihrer Unterkunft zu sich. Darüber hinaus dürfen Personen unter 21 Jahren keinen Alkohol zu sich nehmen.

Wetter / Klima

Die USA ist durch ihre Größe von verschiedenen Klimazonen geprägt. In den südlichen Staaten herrscht subtropisches, teils mediterranes Klima mit oft hohen Temperaturen. Im gemäßigten Norgen gilt: je nördlicher, desto kühler. Die Winter können empfindlich kühl werden (Werte unter 0 °C sind nicht selten) - im Sommer kann es jedoch oftmals zu Hitzewellen mit Temperaturen über 35 °C kommen. Alaska ist ebenfalls von kühleren Temperaturen geprägt. Auch Höhenlagen sorgen für unterschiedliche Temperaturen, wie beispielsweise in den Rocky Mountains. In Küstengegenden zeigt sich ein Seeklima. Je nach Region treten saisonal Unwetter auf. Allgemein eignet sich die Sommersaison für USA-Reisen, jedoch kann es insbesondere im Süden zeitweise sehr warm werden. Florida hingegen eignet sich auch für Reisen in der Wintersaison.

Praktische Hinweise

Einreise

Deutschland nimmt am sog. Visa Waiver Programm teil, dadurch können Sie in die USA ohne Visum einreisen, sofern Sie bei Einreise neben einem elektronischen Reisepass (ePass mit Chip) folgende Unterlagen vorlegen können: Gültige elektronische Einreisegenehmigung („ESTA“) und ein Rück- oder Weiterflugticket, welches für einen Zeitraum von max. 90 Tagen gültig ist. Dieses Ticket darf nicht in Kanada, Mexiko oder auf den Karibikinseln enden, außer, Sie haben in diesem Land Ihren festen Wohnsitz.

Die ESTA-Beantragung ist gebührenpflichtig und kostet 14 $ (Stand 2019). Die einmal erteilte Einreiseerlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen für die Dauer von jeweils max. 90 Tagen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren. Die zuständigen US-Behörden empfehlen, den Antrag gemäß ESTA nach Möglichkeit mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt zu stellen.

Bitte beachten Sie, dass Ihre Reisepassnummer keine Vokale enthält. Bitte achten Sie darauf, die korrekten Passdaten anzugeben.

Das ESTA Formular ist online verfügbar und kann unter folgendem Link ausgefüllt werden: https://de.usembassy.gov/de/visa/esta/. Hier finden Sie ebenfalls Informationen zu den Voraussetzungen, eine ESTA beantragen zu können. Hier können Sie ggf. vorab prüfen, ob Sie berechtigt sind, die ESTA zu erhalten.

Weitere allgemeine Informationen zur Einreise in die USA finden Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes. Wir empfehlen Ihnen, sich vor Ihrer Abreise dort noch einmal zusätzlich zu informieren. Bitte nehmen Sie auch eine Kopie Ihres Reisepasses mit, welche bei Verlust oder Diebstahl die Neuerstellung des Dokuments erheblich erleichtert.

Wir bitten Sie, sich ebenfalls die Ihnen nach Buchung zugeschickten Visahinweise sorgfältig durchzulesen und sich frühzeitig die entsprechenden Formulare bzw. Dokumente zu beschaffen.

Bitte beachten Sie, dass Sie Ihren Koffer nicht unzugänglich verschließen dürfen, damit ggf. bei Bedarf manuelle Kontrollen stattfinden können. Am Einreiseflughafen werden von Ihnen biometrische Merkmale erfasst (digitales Porträtfoto, Fingerabdruck-Scan) und es findet eine Befragung durch einen Grenzbeamten statt.

Banken & Geld

1 Dollar = 100 Cent. Scheine (bills) gibt es in den Stückelungen 1, 2, 5, 10, 20, 100 $, Münzen (coins) in den Stückelungen 1, 5, 10, 25, 50 ¢, auch penny (1 ¢), nickel (5 ¢), dime (10 ¢), quarter (25 ¢), buck (1 $) genannt. US-Banken (Öffnungszeiten meist Mo - Do 10 - 15, Fr 10 - 17 Uhr) arbeiten oft nicht als Wechselstuben. Sie lösen allerdings Reiseschecks ein und zahlen Bargeld an Kreditkarteninhaber aus. Wechselstuben gibt es an den Flughäfen und in Hotels.
Das populärste Zahlungsmittel sind Kreditkarten, sie werden in der Regel überall akzeptiert. Gleichermaßen gilt dies für Reiseschecks von American Express, von Visa oder anderen Banken. Selbst mit der EC-Karte können Sie an manchen(!) Automaten vergleichsweise günstig Geld abheben. Voraussetzung ist die Akzeptanz von Maestro. Bitte prüfen Sie vorab die Tauglichkeit Ihrer Maestro-Karte zur Nutzung in den USA bzw. beschaffen Sie sich frühzeitig eine Kreditkarte. 

Gesundheit / Impfungen

Für die Einreise in die USA sind derzeit keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Empfohlen wird allerdings eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A, Polio sowie die Standardimpfungen, wie sie im Impfkalender des Robert-Koch-Instituts zu finden sind. Bei längeren Aufenthalten empfehlen sich weiterhin Impfungen gegen Hepatitis B, Typhus, Tollwut sowie Meningokokken ACWY. Die Gesundheitsversorgung vor Ort ist gut, aber auch teuer. Eine Auslandsreisekrankenversicherung sollte abgeschlossen werden.

Diplomatische Vertretungen

US-Botschaft Berlin
Clayallee 170
14191 Berlin
Federal Republic of Germany
Tel.: +49-30-8305-0

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US-Generalkonsul Frankfurt
Gießener Str. 30
60435 Frankfurt am Main
Tel.: +49-69-7535-0
Fax: +49-69-7535-2277

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Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Whashington / Embassy of the Federal Republic of Germany
4645 Reservoir Road
Washington, DC 20007, USA
Tel.: +1 202 298 40 00
Fax: +1 202 298 42 61

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Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland - Los Angeles
6222 Wilshire Boulevard, Suite No. 500
Los Angeles, CA 90048
Tel.: (001 323) 930 2703
Fax: (001 323) 930 28 05 

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German Honorary Consulate in Denver
999 18th Street - South Tower - Suite S1500
Denver, CO 80202
Tel.: (+1) 720-381-1319
Email: denver@hk-diplo.de

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Generalkonsulat der BRD Miami
100 N. Biscayne Blvd.
Suite 2200
Miami, FL 33132-2381
Tel.: +1 305 358 0290
Fax: +1 305 358 0307

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Deutsches Generalkonsulat New York City
871 United Nations Plaza
New York
NY 10017
Tel: +1 212 610 97 00
Fax: +1 212 940 04 02

Internet & WLAN

In den USA kann man an vielen Orten WLAN nutzen, teilweise ist öffentliches WLAN ohne Kosten zugänglich, manchmal mit beschränkter Geschwindigkeit oder mit Zeitbeschränkung. Viele Restaurants bieten gratis WLAN an, speziell auch alle McDonalds und Starbucks. Das WLAN kann meistens auch auf dem Parkplatz genutzt werden.

Währung

In den USA gilt staatsübergreifend der US-Dollar als alleiniges Zahlungsmittel.

Sicherheit

Die Sicherheitslage in Städten der USA ist generell vergleichbar mit der in europäischen Großstädten. Sie sollten auf der Straße und beim Transport in öffentlichen Verkehrsmitteln Ihre Wertsachen immer nah am Körper tragen und nichts unbeaufsichtigt liegen lassen. Ärmere Gegenden sollte man sicherheitshalber meiden, ebenso abgelegene bzw. menschenleere Parks bei Nacht. Aktuelle Informationen über gefährliche Gegenden kann man an der Rezeption der Hotels erfragen.

Strom

Das Stromnetz in den USA verfügt über eine andere Spannung (Volt) als das deutsche Stromnetz. Anstelle von 230 bis 240 Volt in Europa haben amerikanische Steckdosen nur 110 bis 120 Volt. Auch die Frequenz ist eine andere. Während in Europa eine Frequenz von 50 Hz gängig ist, sind es in den USA 60 Hz. Wir empfehlen die Mitnahme eines US-Steckdosenadapters zum Aufladen oder Verwenden elektronischer Geräte. Diese sind in fast jedem Fachhandel erhältlich.

Taxi

Der standardmäßige Starttarif in den Vereinigten Staaten ist etwa 2,50 $, danach zahlen Sie etwa 40 Cent pro Kilometer. Die Preise sind in einigen Großstädten manchmal etwas teurer. Als günstigere Alternative gilt das App-basierte System von UBER, das sich auch langsam in Deutschland etabliert. Per App bestellt man registrierte private Fahrer, die Gäste von A nach B bringen. Man hat über die Uber App auch die Möglichkeit auszuwählen, ob man alleine fahren möchte oder mit anderen Personen, die das gleiche Ziel haben. In letzterem Falle werden die Gebühren schon deutlich niedriger als bei einer einzelnen Privatfahrt.

Telefon & Handy

Möchten Sie in den USA auch über das Handy erreichbar sein, so gibt es verschiedene Möglichkeiten. Fast alle Handys funktionieren auch im Ausland, klären Sie aber vor der Reise unbedingt die Konditionen mit Ihrem Anbieter. Leider kann es hier immer noch schnell teuer werden, sollten Sie keinen speziellen Auslandstarif in Ihrem Vertrag inkludiert haben.
Sollten die Konditionen Ihres Anbieters für einen Auslands-Aufenthalt nicht günstig sein, haben Sie die Möglichkeit Prepaid SIM-Karten für die USA zu bestellen. So können Sie sorglos telefonieren oder das Internet benutzen, bis Ihr Guthaben aufgebraucht ist.
Ein Tipp: Das Wort "Handy" ist in den USA unbekannt und nur bei uns gebräuchlich. Die Amerikaner sagen "mobile phone" oder "cell phone" dazu, kurz auch gerne nur "cell" oder "mobile".

Zeit

Die Größe der Vereinigten Staaten von Amerika kommt in ihren elf Zeitzonen (9 gesetzlich festgelegt und 2 in Gebrauch) zum Ausdruck. Die Zeit in einer Zeitzone wird als Standard Time bezeichnet. In Bundesstaaten, die auf Sommerzeit umstellen, wird diese als Daylight Saving Time bezeichnet. Auf dem zusammenhängenden Festlandgebiet der Vereinigten Staaten gibt es vier Zeitzonen: Im Osten, von der Küste ins Binnenland bis zu den Great Lakes und Appalachen, gilt die Eastern Standard Time Zone (EST), UTC−5, die sechs Stunden hinter der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) liegt. Von Chicago erstreckt sich die Central Standard Time Zone (CST), UTC−6, nach Westen bis Texas und zu den Great Plains. Der Unterschied zur MEZ beträgt minus sieben Stunden.
Acht Stunden hinter der MEZ umfasst die Mountain Standard Time Zone (MST), UTC−7, die Rocky Mountains und die südwestlichen Bundesstaaten. An der Westküste gilt die Pacific Standard Time Zone (PST), UTC−8, neun Stunden hinter der MEZ.

Zoll

Reisende in die USA müssen schon im Flugzeug ein Zoll-Formular ausfüllen und angeben, mit welchen Waren sie das Land betreten. Es gibt strikte Einfuhrbestimmungen, an die sich Reisende halten müssen. Es kann auch passieren, dass der Grenzbeamte nochmal genauer nachhakt, welche Güter jemand mit sich führt. Alles, was über bestimmte Freimengen hinaus geht, muss bei der Einfuhr in die USA verzollt werden.
Bargeld darf in unbegrenzten Mengen mit in die USA gebracht werden, ab 10.000 US-Dollar muss es jedoch bei der Einreise angemeldet werden. Auch andere Bezahlmittel wie Traveller-Checks sind von der Anmeldung ab 10.000 US-Dollar betroffen.
Für Lebensmittel sind die Regeln etwas strenger als für Bezahlmittel. Viele Waren dürfen nicht mit in die Vereinigten Staaten gebracht werden und zum Teil werden sogar Spürhunde eingesetzt, um Lebensmittel im Gepäck aufzuspüren. Proviant aus dem Flieger sollte daher entweder direkt im Flugzeug oder gleich nach Ankunft am Flughafen entsorgt werden.
So dürfen keine Pflanzen, kein Obst und Gemüse und auch keine Fleischprodukte oder andere tierische Produkte wie zum Beispiel Eier in die USA eingeführt werden. Ein Salamibrot oder ein Apfel sollten daher entweder noch im Flugzeug gegessen oder eben entsorgt werden. Auch die Kost aus dem Flugzeug sollte am besten im Flugzeug gelassen und nicht mitgenommen werden. Da landwirtschaftliche Produkte einer Seuchen-Einschleppungsgefahr unterliegen, ist es streng verboten diese mitzunehmen. Dass man auch wirklich nichts dabei hat, bestätigt man mit seiner Unterschrift auf dem Zollformular, das dem Zöllner ausgehändigt wird.

In die USA eingeführt werden dürfen folgende Lebensmittel:
Süßigkeiten und Schokolade
Konserven
Backwaren
Haltbar gemachter Käse
Gewürze und Öle
Honig
Pasta (ohne Ei), Reis, Mehl
Trockenobst
Nüsse
Säfte, Kaffee, Tee, Pulvergetränke und Milchprodukte nur in kleinen Mengen

Geht es um die Einfuhr von Medikamenten, gibt es ebenfalls klare Regeln. Es dürfen nur so viele Medikamente in die USA eingeführt werden, wie sie für den geplanten Aufenthalt benötigt werden. Betäubungsmittel oder abhängig machende Substanzen dürfen nicht eingeführt werden. Beruhigungsmittel, Schlafmittel, Herzmedikamente oder Medikamente gegen Husten zählen dazu. Ist jedoch eines dieser Medikamente nötig, muss ein Attest in englischer Sprache mitgeführt werden, dass die Notwendigkeit bestätigt. Zudem muss der Beipackzettel mitgeführt werden.

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