Naturwunder am südlichen Ende der Welt
Seelöwen begrüßen kreischend die Besucher, putzige Pinguine sind je nach Jahreszeit in ihren Kolonien zu sehen und dazu die atemberaubende Landschaft an der Südspitze des Kontinents: Willkommen am Beagle-Kanal. Der Beagle-Kanal ist neben der Magellanstraße die einzige Wasserstraße zwischen Atlantik und Pazifik und bildet heute auch die Grenze zwischen Argentinien und Chile. Begeben Sie sich auf ein Abenteuer am Ende der Welt und lernen Sie den faszinierenden Beagle-Kanal mit seinen tierischen Bewohnern und mit der außergewöhnlichen Landschaft kennen! Das raue Klima trägt genau wie die einsame Landschaft unterhalb der argentinischen Stadt Ushuaia dazu bei, dass der Beagle-Kanal eine besondere Anziehungskraft besitzt und einen Höhepunkt bei jedem Patagonien Aufenthalt darstellt.
Konflikte der Vergangenheit am Beagle-Kanal
Seinen Namen erhielt der Beagle-Kanal übrigens aufgrund der Entdeckung durch die HMS Beagle im Jahre 1831. Robert FitzRoy hatte damals die Wasserstraße auf dem Forschungsschiff entdeckt. Der Beagle-Kanal ist eine Wasserstraße zwischen dem Atlantik und dem Pazifik, welche sich im Süden der Insel Feuerland befindet. Die natürliche Wasserstraße ist zwischen 2 und 15 Kilometer breit und war darüber hinaus auch die Namensgeberin beim Beagle-Konflikt, wie der Konflikt zwischen Argentinien und Chile um Feuerland und um die Grenzverläufe genannt wird. Seit 1881 verläuft die Grenze zwischen beiden Ländern mitten durch den Beagle-Kanal. Die Streitigkeiten um die Grenze und um die Insel Feuerland sind immer noch präsent, doch heute sind die Grenzlinien klar und das Gebiet ganz im Süden der beiden Länder ist soweit aufgeteilt. Der Beagle-Kanal stellt auch eine deutlich einfachere Option dar um zur Westseite des Kontinents zu kommen als die Umsegelung vom Kap Hoorn, die wesentlich abenteuerlicher aussieht.
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Beagle-Kanal -
Panorama des Beagle-Kanals
Einzigartige Augenblicke auf der Wasserstraße
Der Beagle-Kanal ist von großer Bedeutung, da er tatsächlich neben der Magellanstraße den einzigen Wasserweg zwischen dem Atlantik und dem Pazifik markiert. Die einzige andere Möglichkeit um mit dem Schiff zur Westseite des amerikanischen Kontinents zu gelangen wäre die direkte Umschiffung vom Kap Hoorn, welche deutlich riskanter ausfällt. Doch diese Fakten besagen genauso wenig wie die Kenntnis über den vorhandenen Grenzverlauf von Argentinien und Chile etwas über die Schönheit vom Beagle-Kanal. Der Beagle-Kanal besitzt eine ursprüngliche und sehr wilde Landschaft an den Ufern, die so bezeichnend für Patagonien ist. Seelöwen werden Sie begrüßen und stellen einen sehr imposanten Anblick in ihrem natürlichen Lebensraum dar. Achten Sie auch auf die wunderschönen Landschaften rund um den Kanal und halten Sie Ausschau nach den tierischen Bewohnern vom Beagle-Kanal.
Neben Seelöwen und Kormoranen bietet eine Bootsfahrt auf dem Beagle-Kanal auch die Möglichkeit, eine Pinguin Kolonie zu besuchen. Nicht das ganze Jahr über, doch je nach Jahreszeit sind die süßen Frackträger in großen Gruppen zu sehen. Überhaupt ist eine Bootsfahrt auf dem Beagle-Kanal ein unvergessliches Erlebnis, denn neben der Landschaft sind auch die Tiere eine Sehenswürdigkeit für sich. Darüber hinaus ist vom Beagle-Kanal auch der Leuchtturm am Ende der Welt zu sehen – hier fühlt jeder Gast sich wirklich wie am Ende der Welt. Der Leuchtturm stellt genau wie Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt, ein besonderes Motiv auf einer Bootsfahrt auf dem Kanal dar. Nur die Kleidung sollte unbedingt wetterfest sein, da das extrem unbeständige Klima genau wie die rauen Winde sonst die eine oder andere unangenehme Überraschung bereiten. Egal bei welchem Klima: Eine Bootsfahrt auf dem Beagle-Kanal ist immer ein unvergesslicher Ausflug, welcher einen der Höhepunkte von einem Besuch am Ende der Welt darstellt.
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Panorama der Landschaft -
Sonnenaufgang am Beagle-Kanal
Unbeständiges Klima in der Heimat der Pinguine
Der Beagle-Kanal befindet sich ganz im Süden des amerikanischen Kontinents und besitzt ein der Region entsprechendes unbeständiges Klima. Die starken Winde, die auf Feuerland herrschen erreichen nicht selten den Beagle-Kanal, sodass die passende Kleidung bei einer Bootstour von großer Bedeutung ist. Darüber hinaus schwanken die Temperaturen am Beagle-Kanal über das Jahr hinweg sehr stark und können im Sommer um die 20 Grad betragen, im Winter sinken diese aber oft empfindlich unter den Nullwert. Als beste Reisezeit gelten somit die Monate von Dezember bis etwa März, doch auch in den anderen Monaten ist eine Reise zum Beagle-Kanal möglich. Wichtig ist eben nur, dass warme Kleidung mitgenommen wird, die möglichst Wind- und Wasserfest ist. Dann kann das Abenteuer am Beagle-Kanal starten.
Was Gäste zu Chile sagen
"Beeindruckende Reise!"
Sehr schöne Reise, sehr vielfältig, es gibt eine bisschen von alles. einfach muss man fit und gut zu Fuss sein, weil es viel hotel wechseln gibt, viel Wanderungen, die wetter kann auch sehr schnell wechseln wir haben: Sommer, Herbst und winter mit Regen, Schnee und teilweise sehr stark wind. Sehr zu empfehlen sind wirklich gut, aber leicht Wanderschuhe, Windfest Kleidungen genauso sowie Regenschutz: ideal layering. Ich bin begeisterter zurückgekommen. Wenn jemand sich wünscht bis am Ende der welt zu gehen: Ushuaia wartet auf euch. Noch eine tipp von uns, wenn jemand mehrere Tage in Buenos aire verbringt, macht eine Tagesausflüge nach Montevideo Hauptstadt Uruguay es ist eine ganze andere Dynamic.
"Wunderschöne Reise und super Vorbereitung!"
Eine sehr, sehr tolle Reise, wenn auch anstrengend aber das weiß man auch vorher. Sowohl die Auswahl der Route, der Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte, die örtlichen Guides ...., der gesamten Vororganisation durch SKR und der Organisation und Umsetzung vor Ort ..... echt super, ohne zu übertreiben. Einen fachkundigeren, emphatischen und organisationsstarken Reiseleiter wie Oliver Bambach habe ich noch nie erlebt. Sehr gern wieder. Danke.
"Von Anfang bis Ende eine Traumreise in Argentinien und Chile"
Frau Erlebach vom Amerikateam hat höchst kompetent und immer sehr freundlich alle Wünsche von mir berücksichtigt und, als es kurzfristig noch zu Änderungen gekommen ist, diese unverzüglich adaptiert! Chapeau!!!
Alles in allem eine perfekt organisierte Reise!
Liebevoll ausgewählte Unterkünfte - immer in hervorragender Lage.
Transfers von/zu den Flughäfen, Nationalparks und sonstigen Destinationen stets superpünktlich und mit sehr freundlichen Chauffeuren.
Hochqualifizierte Guides bei allen Ausflügen, egal ob in den Nationalparks oder bei den Stadtbesichtigungen.
Wunderbare Restaurants, Essen auf einer Estancia, reichhaltige Snacks oder Frühstücks- / Lunchboxen!
Unserem Reiseleiter Oliver Bambach gebührt unser ganz besonderes Lob!!!
Dank seinem großem Enthusiasmus für Argentinien und auch ganz Südamerika, sowie seiner hervorragenden fachlichen Kompetenzen über Land und Leute begeisternd zu informieren, verbunden mit seiner sehr empathischen Persönlichkeit, wurde die gesamte Reise noch um ein Vielfaches aufgewertet! Seine Restaurantempfehlungen und Tipps für Aktivitäten in der zur freien Verfügung stehenden Zeit sind immer hervorragend!
Jedem Südamerikareisenden kann ich die Reiseleitung durch Oliver uneingeschränkt und vorbehaltlos empfehlen!
Klaudia + Johannes
"Ein Reiseleiter wie kein anderer"
Unter der Leitung von Camillo Pereda wurde die Reise erst zu dem Erlebnis, das wir uns gewünscht haben. Er war immer mit Rat und Tat präsent, nie aufdringlich, immer bestrebt für die Reisegruppe das Beste herauszuholen. Er brachte uns Land und Leute, Sitten und Gebräuche das Gestern und das Heute näher. Er hatte immer – noch eine Idee, alles war sehr spannend und informativ. Man spürte wie er in seiner Tätigkeit aufgeht. Sein Engagement zeigt seine Berufung. Solch eine Reise ohne Camillo ist heute für uns undenkbar.
"Mit Oliver unterwegs: Kompetent, hilfsbereit und nah an Land und Leuten"
Oliver der "Reisende" hat uns seine Heimat gezeigt und war uns auch eine Stütze auf der Reise. Vor allem wenn wir wieder mal mit unseren nicht vorhanden Spanisch Kenntnissen etwas klären hatten. Zum Glück konnte so der verschwunden Koffer wieder gefunden werden. Toll war auch das wir in jedem Ort auf die Restauranttipps von Oliver zurückgreifen konnten und die Gruppe immer einen Platz in einem Restaurant gefunden hat.
Toll war auch, dass sich Oliver in Südamerika auskennt und uns immer ein paar Information zu den jeweiligen Orten geben konnte. Wie in der Reisebeschreibung beschrieben hat ein umfassendes Wissen über Land, Leute und Natur. Er hat uns auf Pflanzen, Tiere und Natur aufmerksam gemacht an denn wir teilweise auch vorbeigegangen wären.
"Eine schöne und erlebnisreiche Reise"
Die Reise ist absolut empfehlenswert. Man hat ausreichend freie Zeit zwischendurch, um sich selbst umzusehen. Ein deutschsprachiger Guide begleitet die Gruppe über die gesamte Reise, an den meisten Orten gibt es dann zusätzlich einen lokalen Guide. Bei uns ist die Ausfahrt zu den Magellan Pinguinen in Punta Arenas wetterbedingt ausgefallen. Leider gab es kein attraktives Alternativprogramm. Wir haben Iguazu und Rio de Janeiro angehängt, das ist sehr empfehlenswert. Einige kleine Hinweise:
- Durch zahlreiche Flüge gingen entsprechend viele Reisetage verloren.
- Der gesamte Stopp in Puerto Montt/Porto Varas ist aus unserer Sicht entbehrlich (Wasserschnellen, Vulkan, Binnensee)
- Nur wenige Hotels der Reise hatten einen Wasserkocher auf dem Zimmer (vorhanden: La Aldea de la Selva Lodge in Iguazu, Wyndham in Porto Varas)
- Keiner der Busse hatte einen USB- Ladestecker für die Passagiere.
- Die Zeit bei der Weinprobe hätten wir lieber in Valparaiso verbracht
- Der Besuch des Vogelparks in Foz de Iguazu war entbehrlich.
"Ein Reiseleiter, der begeistert"
Camilo ist sehr aufgeschlossen, freundlich und immer hilfsbereit. Er kann sehr gut erzählen und gibt auch viele Informationen zu allen Sehenswürdigkeiten. Mit den Tourguides vor Ort bildet er ein sehr gutes Team. Mit Camilo würden wir jederzeit wieder verreisen. Es macht Spaß ihm zuzuhören und wird nie langweilig.
Vera und Peter