Mutrah Souk - ein Markt mit Jahrhunderte alter Tradition
Das traditionelle Leben des Omans findet vor allem auf den Märkten, den sogenannten Souks, statt. Einer der ältesten Märkte der arabischen Welt ist der Mutrah Souk, der auf eine lange Vergangenheit von über 200 Jahren zurückblicken kann. Schon damals diente der Marktplatz aufgrund seiner Nähe zum Wasser als viel frequentierter Umschlagplatz für Handelsware aus der ganzen Welt. Unter anderem aus Indien, China und orientalischen Ländern kamen die Händler mit schwer beladenen Schiffen in den Hafen von Maskat und boten ihre Ware an. Aromatische Gewürze, feine Stoffe, edler Schmuck und exotische Kräuter sind nur eine kleine Auswahl der Waren, die damals auf dem Mutrah Souk angeboten wurden. Bis heute hat sich daran auf dem antiken Markt von Mutrah nicht viel geändert.
Der schattige Markt Al Dharlam Souq
Der Markt Mutrah Souk wurde mittlerweile restauriert und zum Teil dem modernen arabischen Lebensstil angepasst. Dennoch hat der antike Ort Mutrah Souk nichts von seiner alten Pracht verloren. Wie vor hundert Jahren sind schon von weitem die typischen Geräusche des Marktplatzes zu hören. Bereits am Eingang umnebelt der orientalische Duft aus Kräutern, Gewürzen und süßlichem Parfüm die Nase und versetzt die Besucher in die mystische Welt des Orients. Mutrah Souk ist von einem Labyrinth aus kleinen, sehr engen Gassen durchzogen. Das hat seinen guten Grund, denn unter der brennenden omanischen Sonne war es schon zu früheren Zeiten kein Vergnügen auf den Markt zugehen. Daher wurden die Häuser des Mutrah Souk sehr eng gebaut und die schmalen Gassen mit Palmblättern überdacht, um auf diese Weise Schatten zu spenden. Einheimische haben ihrem Markt den treffenden Namen ""Al Dhalam Souq"" gegeben, was übersetzt soviel wie ""Schattiger Markt"" bedeutet. Noch heute ist der Markt aufgrund der sengenden Hitze von Mittagszeit bis zum späten Nachmittag geschlossen.
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Mutrah Souk -
Feine Stoffe auf dem Mutrah Souk
Ein Glanz wie aus 1.001 Nacht
Während früher die Gassen von Mutrah Souk mit großen Palmblättern überdacht waren, um so vor der Sonne zu schützen, wird dies heute von stabilen Holzüberdachungen erledigt. Dabei ließen die Architekten und Designer bei der Gestaltung der Deckenkonstruktion große Sorgfalt walten. In idealer Weise ist es ihnen gelungen eine Symbiose aus moderner Ästhetik und traditioneller omanischer sowie islamischer Architektur zu schaffen. Immerhin gilt Mutrah Souk heute als einer der ältesten noch erhaltenen orientalischen, antiken Märkte der Welt. Im Inneren von Mutrah Souk beleuchten riesige arabische Deckenlampen, die an schweren Ketten hängen, die Einkaufsgassen und Geschäfte. Vor allem am Abend verleihen diese riesigen Deckenleuchten, unterstützt durch buntes Fensterglas, dem Markt Mutrah Souk den Glanz von 1.001 Nacht. Aber auch am Tag ist der Glanz vergangener Zeiten überall deutlich zu erkennen und zu spüren. Wer Mutrah Souk besucht, kann sich schnell vorstellen, welche große Bedeutung dieser Ort früher für den Welthandel des Orients gehabt haben muss.
Mutrah Souk, der Mittelpunkt des omanischen Lebens
Wer den Markt Mutrah Souk betritt wird auch sogleich in eine antike Welt versetzt. Hier hat es den Anschein, als ob die Zeit stehen geblieben wäre. In kleinen Geschäften werden typisch orientalische Waren wie Gold, Silber, Wasserpfeifen, edle Stoffe und die aus Film und Fernsehen bekannten reich geschmückten Krummdolche angeboten. Aber auch Obst, Gemüse und andere Dinge des täglichen Lebens wie Waschmittel und Hygieneartikel werden auf dem Mutrah Souk Markt angeboten. Dabei ist Mutrah Souk in bestimmte Verkaufsregionen aufgeteilt. So haben an einem bestimmten Platz von Mutrah Souk die Gold- und Silberhändler ihre Läden, während sich die Stoffhändler an einer anderen Stelle befinden. Jede Ware hat in Mutrah Souk seinen bestimmten Platz und ist somit auch leicht zu finden. Die Waren stapeln sich in den oft winzigen Geschäften des Marktes teilweise bis zur Decke, was eine eigenartige Faszination ausstrahlt. Natürlich versuchen die Händler des Mutrah Souk die Marktbesucher in ihre Läden zu locken. Allerdings sind sie dabei stets höflich und nicht aufdringlich, was in anderen orientalischen Ländern leider keinesfalls selbstverständlich ist. Obwohl die Gassen des Mutrah Souk wirklich sehr wenig Platz bieten und es immer sehr voll ist, kommt dennoch keine Hektik auf, denn im Oman geht es recht gelassen zu. Da es in arabischen Städten in der Regel keine modernen Kaufhäuser gibt, versorgen sich die Einheimischen auf dem Marktplatz von Mutrah Souk mit allem, was sie zum täglichen Leben brauchen. Es gibt fast Nichts, was Mutrah Souk nicht zum Kauf anbietet. Dabei gilt es stets beim Kauf zu handeln, denn was in Europa nicht möglich ist, gehört hier zum guten Ton.
Was Gäste zu Oman sagen
"Eine gut organisierte Reise"
"Oman Rundreise"
Die Reise endete aufgrund der kriegerischen Auseinandersetzungen äußerst unschön. SKR verwies uns lediglich an Airline bzw. lokale Agentur, obwohl diese nicht unsere Vertragspartner sind – aus unserer Sicht widerspricht den gesetzlichen Bestimmungen zu Pauschalreisen. Den Rückflug konnten wir wegen Überbuchung nicht antreten und saßen in Muscat fest. Während andere informiert wurden, erhielten wir keinerlei Unterstützung von SKR. Beim Weiterflug München–Wien wurden wir ohne Information umgebucht, konnten aber mangels Ticketfreigabe nicht einchecken. Trotz Kontakt zu Lufthansa, Austrian und Omanair blieb nur Zug + teures Flughafenhotel. SKR informierte uns dazu nicht.
Vor Ort zeigte sich die Schwäche der lokalen Agentur (Unterkünfte, Zusatzkosten, Organisation). Die Rundreise war durchwachsen; erst ab Wüste/Nizwa entsprach sie unseren Erwartungen. Der Guide war jedoch sehr engagiert, freundlich und witzig.
Hotels: Muscat zunächst schlecht (unsauber, alt), später besser. Sur enttäuschend (Geruch, Schimmel, Lage). Wüstencamp abgewohnt. Nizwa: abgelegen, laut, keine Eigenaktivitäten möglich. Insgesamt schlechte und unverständliche Hotelauswahl. Das selbst gebuchte Hotel war deutlich besser. Crown Plaza sehr gut.
Zusatzkosten: ca. €200 p.P. verpflichtend für Essen/Aktivitäten, vorab nicht klar kommuniziert. Höhe nicht nachvollziehbar. Trinkgelder wurden quasi eingefordert (z.B. für Fahrer trotz riskanter Fahrweise) – unangemessen.
Transfers extrem teuer (€90–180), auch innerhalb Muscats, teils mehrfach verrechnet – nicht nachvollziehbar; 5 Gäste (2 Paare, 1 Single zahlten für den Transfer zwischen den Hotels zusammen 270€!!!).
Fahrer: grundsätzlich ok, aber Fasten (Ramadan) erschwerte Ablauf; Bus wurde nur vor der Reise geputzt.
Krisenmanagement (28.2.) durch SKR: zu spät bzw. nicht existent.
Fazit: Gute Organisation vorab, aber deutliche Mängel vor Ort. Insgesamt enttäuschend im Vergleich zu früheren SKR-Reisen. Oman wirkte touristisch überteuert bei geringer Leistung.
"Oman bereisen"
Alles war sehr gut organisiert, viele schöne Eindrücke vom Reiseland
"Begeistert vom Oman"
Es war meine erste Reise über SKR in den Oman und ich bin total begeistert von der Organisation - der erste Anruf bei euch und nach 45 Minuten stand meine Reise, obwohl ich auch noch einen Tag länger buchte wg Direktflug, das hatte Frau Schiemann alles für mich organisiert. Ich wurde auch wie vereinbart, zurück gerufen wg paar Unklarheiten, war ganz baff für so gute Dienstleistung.
Auch unser Reiseguide Ahmed Tabook war absolut Klasse, er kann als Omani sehr gut deutsch, wir waren eine richtig nette Gruppe von 9 Leuten, Ahmed hat uns viel über den Oman erzählt und den Humor mit unserer Gruppe geteilt - und ganz wichtig für uns Frauen: er hat immer dafür gesorgt, dass wir ein "schööönes WC haben" :) - das nur am Rande... Alles in allem war es für mich ein mega Urlaub, hatte nicht damit gerechnet, dass mir der Oman tatsächlich so gut gefallen würde. Herzlichen Dank an SKR und Ahmed und natürlich auch an die tolle Gruppe !!
"Perfekte Organisation"
Die Reise Oman Kompakt in 7 Tagen ist wirklich sekr kompakt, wenn man bedenkt dass man nach einem Nachtflug aus Europa gleich mit der Besichtigung der Stadt Muskat startet. Die Kleingruppe mit 12 Teilnehmer ist ideal für die Kultur und zum Kennenlernen des Landes. Mit einem tollen Reiseleiter wie Salim Khan war es eine wahre Freude, die Menschen und deren Kultur kennen zu lernen. Tolle Tipps zum EInkauf , zum Essen gehen , für die Kultur kennenlernen, all dies hat er uns ermöglicht! Bei bestem Wetter im Februar und dank seines sonnigen Gemütes war die Reise unvergesslich und kann man nur weiter empfehlen!.
"Zwischen 1001 Nacht und moderner Gelassenheit"
Ein äußerst abwechslungsreiches orientalisches Land, dem der Spagat zwischen islamischen Traditionen und Moderne gelungen ist.
Dieses Land bietet u.a. sehr viele (wirklich) alte, sehenswerte u. gut erhaltene Kulturstätten und kombiniert dies mit moderner, sehr gut funktionierender Infrastruktur und Sicherheit.
Wolkenkratzer u. Gigantismus sucht man im Oman vergebens - absolut richtig entschieden!; somit bleibt dem Sultanat und den Reisenden glücklicherweise das "1001 Nacht"-Feeling erhalten.
"Engagierte Reiseleitung mit wertvollen Eindrücken"
Die Reiseleiter waren sehr unterschiedlich Amer Abu sehr gut und erfahren Hamed Al sprachlich nicht so gut, musste aufgefordert werden etwas zu erzählen , noch schüchtern