Isalo Nationalpark – Madagaskar wilde Seite erleben
Im Herzen von Madagaskar erstreckt sich auf 80.000 ha in einer wildromantischen Gebirgslandschaft der wunderschöne Isalo Nationalpark. Wild zerklüftet ist die Landschaft, immer wieder zeigen sich tiefe Schluchten, ausgewaschene Höhlen und bizarre Felsformationen in dem riesigen Schutzgebiet. Flüsse durchziehen die Schluchten und Gäste treffen hier immer wieder auf endemische Pflanzen- und Tierarten. Erkunden Sie den bekannten Nationalpark im südlichen Hochland der Insel und entdecken Sie bei Wanderungen die Vielfalt und Schönheit der unberührten Landschaft. Einige der Felsformationen sind weithin bekannt, ein weiterer Grund weshalb ein Besuch des Isalo Nationalpark bei einer Reise durch Madagaskar nicht fehlen darf.
Der wunderschöne Isalo Nationalpark im Gebirge
Mit einer Größe von mehr als 80.000 Hektar umschließt der im Jahre 1962 gegründete Isalo Nationalpark ein umfassendes Schutzgebiet im Hochland der Insel. Berühmt ist der Isalo Nationalpark vor allem für die teilweise sehr bizarr anmutenden Felsformationen, die im Laufe unzähliger Jahre entstanden sind. In einer Höhe zwischen 900 und 1082 Metern über dem Meeresspiegel gelegen ist der Isalo Nationalpark genau der richtige Ort für die Entdeckung der Landschaft im Gebirge. Insgesamt ist die Landschaft im Isalo Nationalpark von Trockenheit geprägt und entspricht dem Bild einer Savanne und einem trockenen tropischen Wald. Von großer Bedeutung für die gesamte Region sind daher die Flüsse im Schutzgebiet, die den wichtigsten Südwasserspeicher der Gegend darstellen. Die Isalo Mountains haben zum Namen Isalo Nationalpark geführt und werden aufgrund der vielfältigen Gesteinsformationen im Gebirge oft „Colorado Madagaskars“ genannt.
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Blick auf die Landschaft im Isalo Nationalpark -
Landschaft im Isalo Nationalpark
Vielfältige Flora und Fauna im Isalo Nationalpark
Sehr interessant ist auch die Flora und Fauna im Isalo Nationalpark, die erstaunlich artenreich ist. Erstaunlich deshalb, weil der Isalo Nationalpark sehr trocken ist und im ersten Moment wenig einladend für Pflanzen und Tiere wirkt. Der Schein trügt allerdings und so leben direkt sieben verschiedene Spezies der Lemuren im Schutzgebiet, die durchaus bei einem Aufenthalt im Park gesichtet werden können. Etwa 80 Vogelarten, zahlreiche Reptilien und die großen Fossas leben ebenfalls im Park. Die Fossas sind die größten Säugetiere in Madagaskar. Daneben sind die bekanntesten tierischen Vertreter die Madagaskar Boas und die Madagaskar Leguane. Einige farbenfrohe Frösche leben ebenfalls im Park und stellen einen besonderen Anblick dar. Dominiert wird die Pflanzenwelt von verschiedenen Arten, die das Wasser besonders gut speichern können. Dazu gehört die Aloe, auch Palmen und sogenannte Dickfüße haben sich an die speziellen Lebensbedingungen im Isalo Nationalpark angepasst.
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Elefantenfuß-Pflanze im Isalo Nationalpark -
Fluss im Canyon
Ein aktiver Besuch im Isalo Nationalpark
Besonders gut ist der wunderschöne Isalo Nationalpark von dem Ort Ranohira erreichbar, der sich nur wenige Kilometer vom Parkeingang entfernt befindet. Ein längerer Aufenthalt im Park ist durch eine gute Infrastruktur im Gebiet möglich, für die Erkundung der schönsten Ecken ist ein Tagesausflug empfehlenswert. Im Isalo Nationalpark selbst sind vor allem die zahlreich vorhandenen Wanderwege durch die wilde Landschaft empfehlenswert. Je nach Zeit und Kondition kann einer der Wege ausgesucht werden, die an tiefen Schluchten, Flüssen und zahlreichen natürlichen Schwimmbecken vorbeiführt. Durch das Klima und die Höhenlage sollte lediglich ausreichend Sonnencreme bei einer Wanderung im Isalo Nationalpark nicht fehlen. Die Sonne schafft immer wieder auffallende Lichtspiele in der Landschaft und sorgt für eine besondere Beleuchtung der Gesteinsformationen. Zu den schönsten Orten im Isalo Nationalpark gehören unter anderem die Nymphen-Wasserfälle, die Maki-Schlucht und die portugiesische Grotte, in denen Sie die Schönheit der Natur besonders gut bewundern können. Beliebt ist auch das piscine naturelle, ein natürliches Schwimmbecken im Isalo Nationalpark, dass von einem kleinen Wasserfall gespeist wird und ein herrliches Bildmotiv ergibt. Auch die vielseitige Tier- und Pflanzenwelt lässt sich hervorragend bei einer Wanderung genauer erkunden. Mit ein wenig Glück sehen Sie Lemuren, Vögel, Reptilien und erfahren zudem mehr über die spezielle Pflanzenwelt im Park.
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Isalo Nationalpark -
Isalo Nationalpark
Die „Königin“ im Isalo Nationalpark
Nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt und die Schluchten und Schwimmbecken sind im Isalo Nationalpark einen Besuch wert. Wunderschön und zugleich faszinierend sind auch die Gesteinsformationen im Park. Allen voran ist die Queen of Isalo zu nennen, eine besonders außergewöhnliche Felsformation. Diese zeigt mit ein wenig Fantasie eine sitzende Königin wie im Profil und gehört zu den wichtigsten Felsformationen im Isalo Nationalpark. Ein weiterer Höhepunkt ist die wie ein Fenster geformte Gesteinsformation, die gerade zum Sonnenuntergang einen herrlichen Blick auf den Isalo Nationalpark ermöglicht. Überhaupt sind die Sonnenuntergänge im Park ein Erlebnis – wenn Sie ausreichend Zeit haben, dann rundet das unvergessliche Farbenspiel Ihren Aufenthalt im Isalo Nationalpark gekonnt ab.
Was Gäste zu Madagaskar sagen
"Viele Tiere und abwechslungsreiche Landschaft"
Uns hat die Rundreise sehr gut gefallen. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich. Wir haben auch dank unserer tollen Guides wirklich sehr viele Tiere gesehen. Unser Reiseleiter Tholin hat uns mit seinen deutschen Sprachkenntnissen beeindruckt, mit viel Wissen zu Land und Leuten versorgt und mit seiner guten Laune angesteckt. Ansonsten muss einem klar sein, dass die Straßenverhältnisse in Madagaskar eine echte Herausforderung sind. Es gibt Strecken, die eigentlich nur aus Schlaglöchern bestehen. Ein gutes Nackenkissen und die Nerven aus Drahtseilen unseres Fahrers haben ein bisschen geholfen. Ansonsten empfiehlt sich Gelassenheit und vor allem Geduld, wenn es länger dauert als geplant. Nicht alle Fahrzeuge kamen so gut durch wie unseres, da muss man mit Stau wg. Unfällen rechnen. Dementsprechend kann es auch zu Abweichungen vom Reiseprogramm kommen, was teilweise etwas schade war. Außerdem sollte man wissen, dass an Tag 8 die Erkundungstour im Anja Reservat einen Teil umfasst, bei dem man ungesichert über relativ steile Felsen klettern und sich am Schluss ein Stück abseilen muss, sowie an Tag 9 die Wanderung durch den Isalo Nationalpark auf weiter Strecke keinen Schatten bietet. Für beide Touren sollte man entsprechend gesunde Fitness und Kondition mitbringen. Wer in den Hotels auf WLAN angewiesen ist, sollte wissen, dass dies je nach Unterkunft oft nur in der Lobby bzw. im Restaurant möglich ist, die teilweise schon um 22 Uhr schließen. Alles in allem ist die Reise aber sehr empfehlenswert und bietet einen guten Einblick in Madagaskar.
"Eine schöne Reise mit toller Reiseleitung"
Uns hat die Rundreise sehr gut gefallen. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich. Wir haben sehr viele Tiere gesehen. Unser Reiseleiter Tholin hat uns mit seinen deutschen Sprachkenntnissen beeindruckt, mit viel Wissen zu Land und Leuten versorgt und mit seiner guten Laune angesteckt. Ansonsten muss einem klar sein, dass die Straßenverhältnisse in Madagaskar eine echte Herausforderung sind. Es gibt Strecken, die eigentlich nur aus Schlaglöchern bestehen. Ein gutes Nackenkissen und die Nerven aus Drahtseilen unseres Fahrers haben ein bisschen geholfen. Ansonsten empfiehlt sich Gelassenheit und vor allem Geduld, wenn es länger dauert als geplant. Nicht alle Fahrzeuge kamen so gut durch wie unseres, da muss man mit Stau wg. Unfällen rechnen.
"Eine erlebnisreiche Reise durch Madagaskar"
Es war eine interessante und lehrreiche Reise in ein bitter, bitterarmes Land.
"Beeindruckendes Madagaskar"
Insgesamt bin ich mit der Organisation sowie mit dem Ablauf der Reise zufrieden. Vor Ort hätte ich mir etwas mehr Zeit gewünscht, um noch tiefer in den Alltag der Madagassen eintauchen zu können. Aufgrund der extrem schlechten Straßenverhältnisse dauerten die Fahrten sehr lange, so dass wir fast immer erst kurz vor dem Abendessen in der jeweiligen Unterkunft eintrafen, was sehr schade war, denn diese waren allesamt sehr gelungen ausgewählt und bestachen häufig durch ihre tolle Lage. Wenn man nur einen Tag dort blieb, konnte man die Annehmlichkeiten der Unterkunft kaum nutzen.
Ferner hätte ich mir mehr Zwischenstopps, vor allem in den Orten, durch die wir gefahren sind, gewünscht, um ein wenig zu schlendern und um in Kontakt mit den Madagassen zu kommen. Allerdings wäre dies bei dieser Reiseplanung nicht möglich gewesen, da die langen Fahrten es nicht zugelassen hätten. Ferner hätte ich gerne mehr Zeit gehabt, um Antananarivo, Antsirabe sowie andere Städte intensiver zu besichtigen. Ein großes Lob möchte ich dem Fahrer aussprechen, der uns jederzeit sicher ans Ziel gebracht hat. Er zeichnete sich durch große Geduld und ein erstklassiges Fahrkönnen aus.
Madagaskar ist eine faszinierende Insel, die auf jeden Fall einen Besuch lohnt. Im Hinblick auf die dort lebenden Tiere hatten wir in jedem Nationalpark sehr großes Glück und konnten sie aus nächster Nähe beobachten.
Die Unterkünfte sind allesamt empfehlenswert, das Abendessen (à la carte) war jedes Mal sehr gut und reichlich.
"Sehenswerte Reise"
Insgesamt sehenswert und interessant, aber die Fahrzeiten waren deutlich länger als angegeben und die Naturparks teilweise erheblich anstrengender als "leicht oder mäßig".
"Eine schöne und erlebnisreiche Reise"
Eine Reise voller intensiver Eindrücke: Tier und Pflanzenwelt, freundlichen Menschen - insbesondere wenn man sich die Mühe macht Madagasisch zu lernen.
"Sehr schöne Reise"
Die Reise war sehr schön und informativ. Man sieht in den Nationalparks viele Tiere und bekommt einen Eindruck vom Leben der Menschen.