Der Oman - Mehr als nur Wüste
Das Sultanat Oman liegt im Orient und wird dank seiner einzigartigen Flora und Fauna und der weltberühmten Bauwerke immer interessanter für Touristen. Das Land zählt mit seinen 309.500 qkm und ca 2,6 Millionen Einwohnern zu den am dünnsten besiedelsten Ländern der Welt. Den Orient verbindet man hauptsächlich mit Sandwüsten, hat er doch so viel mehr zu bieten. Die Landschaften sind überraschend vielfältig und reichen von schroffen Gebirgszügen über bewaldete Küstenstreifen bis hin zu den bereits erwähnten Sand- und Steinwüsten. Die Tierwelt besteht hingegen des ersten Eindrucks nicht nur aus Kamelen und Rinderherden. Viele Tiere leben jedoch im Verborgenen und sind daher nur mit etwas Glück zu entdecken. Sehenswert sind jedoch einige weltbekannte Bauwerke, unter ihnen die einzigartige Sultan Qaboos Moschee.
Die Geschichte der Sultan Qaboos Moschee
Die Sultan Qaboos Moschee ist die Zentralmoschee im Oman und zählt weltweit zu den bekanntesten und größten Bauwerken seiner Art. Die Vision des Sultans Quabus war es, mit der Sultan Qaboos Moschee eine Hauptmoschee für den Oman erbauen zu lassen, die die größte Freitagsmoschee des Landes werden sollte. Durch den Bau der Sultan Qaboos Moschee sollte ein Zentrum zur Verbreitung der islamischen Religion und Schriften geschaffen werden. 1993 wurde für den Bau der Sultan Qaboos Moschee ein Architekturwettbewerb gestartet, an dem 9 ausgewählte Architekturbüros weltweit teilnehmen durften. Den Zuschlag bekamen 2 in London ansässige Unternehmen. Das rund 416 ha große Gelände für die Sultan Qaboos Moschee wurde bewusst so gewählt, dass durch die gute Verkehrsanbindung an der Hauptstraße zwischen Sib und Maskat jeder Autofahrer das grandiose Bauwerk erblicken kann. Die Bauarbeiten der Sultan Qaboos Moschee dauerten vom Frühjahr 1995 bis zu ihrer feierlichen Eröffnung durch den Sultan Quabus am 4. Mai 2001. Dabei wurden die Baukosten der Sultan Qaboos Moschee von ursprünglich kalkulierten umgerechnet ca. 33 Millionen Euro wahrscheinlich mindestens verdoppelt. Doch dieses kolossale Bauwerk scheint jeden Cent wert und ist seit seiner Eröffnung ein Besuchermagnet nicht nur für Touristen aus aller Welt, sondern auch für die Gläubigen im ganzen Land.
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Sultan Qaboos Moschee von innen -
Sultan Qaboos Moschee
Sultan Qaboos Moschee, eine Moschee der Superlative
Die Sultan Qaboos Moschee vereint harmonisch unterschiedliche Epochen islamischer Tradition. Der Hauptzugang erfolgt durch 3 Torbögen und gibt dem Besucher den Blick auf das 91,5 Meter hohe Hauptminarett frei. Zusammen mit den 4 weiteren je 45 Meter hohen Minaretten an den Ecken der Sultan Qaboos Moschee, symbolisiert es die 5 Säulen des Islams: Bekenntnis, Gebet, Almosen, Fasten und Pilgerreise. Der Männer-Gebetsraum der Sultan Qaboos Moschee bietet mit seinen 61x71 Metern rund 6.600 Gläubigen Platz. Prunkstück ist ein 4.263 Quadratmeter großer Teppich, der in mehreren Einzelteilen von 600 ausgesuchten Knüpferinnen in 3 Jahren mit insgesamt gut 1,7 Milliarden Knoten in mühseliger Handarbeit gefertigt wurde. Das Zusammennähen der Teile dauerte noch einmal 4 Monate. Der Teppich der Sultan Qaboos Moschee wiegt rund 22 Tonnen und wird auf ca 5,5 Millionen Euro geschätzt. Das optische Gegenstück in der Sultan Qaboos Moschee stellt die reich verzierte Holzdecke mit ihren Arabesken und Kalligraphien sowie der größte Leuchter der Welt dar. Er wiegt mit seinen 8×14 Metern, den 1.122 Lampen und vielen Swarovski-Kristallen ganze 8 Tonnen. Der verhältnismäßig bescheidene Gebetsraum der Frauen der Sultan Qaboos Moschee hat Platz für 750 Gläubige. Die gepflasterte Außenanlage der Sultan Qaboos Moschee bietet weiteren 8.000 Betenden zum Freitagsgebet Platz. Die Sultan Qaboos Moschee beinhaltet neben den imposanten Gebetsräumen auch eine öffentliche Bibliothek, in denen auf 3 Stockwerken rund 20.000 Bücher zu unterschiedlichen Fachrichtungen zu finden sind sowie ein islamisches Informationszentrum mit einer 300 Sitzplätze umfassenden Halle für religiöse Veranstaltungen. Die großzügige Begrünung der Anlagen sowie die Anpflanzung vieler Palmen in unmittelbarer Umgebung rundet das Bild der Sultan Qaboos Moschee harmonisch ab.
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Sultan Qaboos Moschee von innen -
Die Moschee von innen
Wichtig für einen Besuch in der Sultan Qaboos Moschee
Die Sultan Qaboos Moschee ist die einzige Moschee im Oman, die unter Auflagen auch von Nicht-Gläubigen betreten werden darf. Hierfür gelten jedoch strenge Regeln, die jeder Tourist unbedingt beachten sollte. So ist der Besuch der Sultan Qaboos Moschee für Urlauber nur zu bestimmten Öffnungszeiten erlaubt (Samstag bis Donnerstag, jeweils von 8 bis 11 Uhr). Jeder Besucher hat sich zurückhaltend und ruhig zu verhalten und darf die Gläubigen nicht stören. In der Sultan Qaboos Moschee gilt eine Kleiderordnung, die auch für die Touristen gilt. Kleidung mit langen Ärmeln und Beinen ist Pflicht, alle Frauen benötigen weiterhin ein Kopftuch, um ihr Haar zu verbergen. Kontrollen am Eingang achten auf die Einhaltung dieser Regeln. In den Gebetshallen sind Schuhe verboten. Diese müssen vor dem jeweiligen Eingang abgestellt werden. Nicht-Gläubige dürfen den großen Teppich in dem Männer-Gebetsraum der Sultan Qaboos Moschee nicht betreten. Aus diesem Grund wird während der Öffnungszeiten ein blauer Läufer darüber ausgerollt, auf dem die Besucher bleiben müssen. Das Fotografieren in der Sultan Qaboos Moschee ist im Grunde genommen erlaubt, soweit die Touristen damit die anderen Besucher oder die Gläubigen nicht stören. Und noch ein Tipp zum Schluss: Die Sultan Qaboos Moschee ist auch am Abend durch ihre märchenhafte Beleuchtung schon von Weitem eine echte Augenweide. Wer seinen Urlaub im Oman verbringt, für den sollte die Sultan Qaboos Moschee also als absolutes Highlight mit auf der Besuchsliste stehen. Der Besuch der Sultan Qaboos Moschee ist ein tolles Erlebnis, welches Sie noch lange in guter Erinnerung behalten werden.
Was Gäste zu Oman sagen
"Eine gut organisierte Reise"
"Oman Rundreise"
Die Reise endete aufgrund der kriegerischen Auseinandersetzungen äußerst unschön. SKR verwies uns lediglich an Airline bzw. lokale Agentur, obwohl diese nicht unsere Vertragspartner sind – aus unserer Sicht widerspricht den gesetzlichen Bestimmungen zu Pauschalreisen. Den Rückflug konnten wir wegen Überbuchung nicht antreten und saßen in Muscat fest. Während andere informiert wurden, erhielten wir keinerlei Unterstützung von SKR. Beim Weiterflug München–Wien wurden wir ohne Information umgebucht, konnten aber mangels Ticketfreigabe nicht einchecken. Trotz Kontakt zu Lufthansa, Austrian und Omanair blieb nur Zug + teures Flughafenhotel. SKR informierte uns dazu nicht.
Vor Ort zeigte sich die Schwäche der lokalen Agentur (Unterkünfte, Zusatzkosten, Organisation). Die Rundreise war durchwachsen; erst ab Wüste/Nizwa entsprach sie unseren Erwartungen. Der Guide war jedoch sehr engagiert, freundlich und witzig.
Hotels: Muscat zunächst schlecht (unsauber, alt), später besser. Sur enttäuschend (Geruch, Schimmel, Lage). Wüstencamp abgewohnt. Nizwa: abgelegen, laut, keine Eigenaktivitäten möglich. Insgesamt schlechte und unverständliche Hotelauswahl. Das selbst gebuchte Hotel war deutlich besser. Crown Plaza sehr gut.
Zusatzkosten: ca. €200 p.P. verpflichtend für Essen/Aktivitäten, vorab nicht klar kommuniziert. Höhe nicht nachvollziehbar. Trinkgelder wurden quasi eingefordert (z.B. für Fahrer trotz riskanter Fahrweise) – unangemessen.
Transfers extrem teuer (€90–180), auch innerhalb Muscats, teils mehrfach verrechnet – nicht nachvollziehbar; 5 Gäste (2 Paare, 1 Single zahlten für den Transfer zwischen den Hotels zusammen 270€!!!).
Fahrer: grundsätzlich ok, aber Fasten (Ramadan) erschwerte Ablauf; Bus wurde nur vor der Reise geputzt.
Krisenmanagement (28.2.) durch SKR: zu spät bzw. nicht existent.
Fazit: Gute Organisation vorab, aber deutliche Mängel vor Ort. Insgesamt enttäuschend im Vergleich zu früheren SKR-Reisen. Oman wirkte touristisch überteuert bei geringer Leistung.
"Oman bereisen"
Alles war sehr gut organisiert, viele schöne Eindrücke vom Reiseland
"Begeistert vom Oman"
Es war meine erste Reise über SKR in den Oman und ich bin total begeistert von der Organisation - der erste Anruf bei euch und nach 45 Minuten stand meine Reise, obwohl ich auch noch einen Tag länger buchte wg Direktflug, das hatte Frau Schiemann alles für mich organisiert. Ich wurde auch wie vereinbart, zurück gerufen wg paar Unklarheiten, war ganz baff für so gute Dienstleistung.
Auch unser Reiseguide Ahmed Tabook war absolut Klasse, er kann als Omani sehr gut deutsch, wir waren eine richtig nette Gruppe von 9 Leuten, Ahmed hat uns viel über den Oman erzählt und den Humor mit unserer Gruppe geteilt - und ganz wichtig für uns Frauen: er hat immer dafür gesorgt, dass wir ein "schööönes WC haben" :) - das nur am Rande... Alles in allem war es für mich ein mega Urlaub, hatte nicht damit gerechnet, dass mir der Oman tatsächlich so gut gefallen würde. Herzlichen Dank an SKR und Ahmed und natürlich auch an die tolle Gruppe !!
"Perfekte Organisation"
Die Reise Oman Kompakt in 7 Tagen ist wirklich sekr kompakt, wenn man bedenkt dass man nach einem Nachtflug aus Europa gleich mit der Besichtigung der Stadt Muskat startet. Die Kleingruppe mit 12 Teilnehmer ist ideal für die Kultur und zum Kennenlernen des Landes. Mit einem tollen Reiseleiter wie Salim Khan war es eine wahre Freude, die Menschen und deren Kultur kennen zu lernen. Tolle Tipps zum EInkauf , zum Essen gehen , für die Kultur kennenlernen, all dies hat er uns ermöglicht! Bei bestem Wetter im Februar und dank seines sonnigen Gemütes war die Reise unvergesslich und kann man nur weiter empfehlen!.
"Zwischen 1001 Nacht und moderner Gelassenheit"
Ein äußerst abwechslungsreiches orientalisches Land, dem der Spagat zwischen islamischen Traditionen und Moderne gelungen ist.
Dieses Land bietet u.a. sehr viele (wirklich) alte, sehenswerte u. gut erhaltene Kulturstätten und kombiniert dies mit moderner, sehr gut funktionierender Infrastruktur und Sicherheit.
Wolkenkratzer u. Gigantismus sucht man im Oman vergebens - absolut richtig entschieden!; somit bleibt dem Sultanat und den Reisenden glücklicherweise das "1001 Nacht"-Feeling erhalten.
"Engagierte Reiseleitung mit wertvollen Eindrücken"
Die Reiseleiter waren sehr unterschiedlich Amer Abu sehr gut und erfahren Hamed Al sprachlich nicht so gut, musste aufgefordert werden etwas zu erzählen , noch schüchtern