Hvar - das Paradies Kroatiens
Die historisch bedeutsame Stadt Hvar liegt auf der gleichnamigen Insel: Hvar. Die Stadt Hvar selbst gilt für viele als eine Märchenstadt mit ihrer besonderen Architektur, der atemberaubend schönen Natur und dem herrlich milden Klima. Umgeben ist die Stadt von den Farben lila und zartblau, soweit das Auge reicht, wenn auf der Insel in den Sommermonaten Lavendel und Rosmarin blühen. Lavendelfelder, wohin man auch schaut und die Luft ist angereichert mit einem unglaublichen Duft, welcher Körper und Seele entspannt und beruhigt. Speziell im Juni verwandelt sich die Insel Hvar in ein blaues Blütenmeer und bietet den Besuchern einen wahrlich unvergesslichen Anblick.
Hvar - Kultur und Geschichte
Die wunderschöne Adriainsel Hvar liegt im Süden Kroatiens, direkt vor der dalmatinischen Küste und ist die Sonnen reichste Insel des osteuropäischen Landes. Kristallklares, herrlich türkisfarbenes Wasser umspült traumhafte Strände und die tiefgrüne Landschaft im Hintergrund bietet den Besuchern eine Naturkulisse, die schöner nicht sein könnte. Nicht umsonst wird Hvar zu einer der schönsten Inseln weltweit gezählt. Die Insel mit ihrer über 2.000 Jahre alten Geschichte und die gleichnamige Hafenstadt ist nicht nur wegen ihrer unglaublichen Schönheit interessant, sie bietet auch Kulturinteressierten zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Naturdenkmäler. Die Insel Hvar kann auf eine lange und ereignisreiche Geschichte zurückblicken. Vermutungen zufolge war das Gebiet um Hvar schon besiedelt, lange bevor der Anstieg des Meeres es zur Insel werden ließ. Funde aus der Jungsteinzeit lassen darauf schließen. Im Jahr 385 vor Christus erfolgte die erste, dokumentierte Besiedlung. Griechen, die von der Insel Paros herüberkamen, bildeten Kolonien auf Hvar. Über die Jahrhunderte wechselte die Machtherrschaft auf Hvar sehr oft. Erst in griechischer, illlyrischer, römischer und ungarischer Hand, entschlossen im Jahr 1278 die Bewohner der Insel, sich der Republik Venedig anzuschließen. Eine gute Entscheidung, denn dies wirkte sich sehr positiv auf Wirtschaft der Insel aus. Bis 1991 war die Insel nach etlichen, weiteren Herrscherwechseln, ein Teil Jugoslawiens. Danach wurde die Insel kroatisch.
Hvar - die Hafenstadt auf der Lavendelinsel
Die Stadt Hvar liegt gut geschützt in einer Bucht an der Südwestseite der Insel. Hoch oben über der Stadt thront die Festung Fortica oder die Spanjol, wie die Einheimischen ihre Festung nennen. Die stattliche Festung, die während der venezianischen Herrschaft entstand, zählt wegen ihrer malerischen Lage zu den schönsten Stadtfestungen Kroatiens. Von der Festung aus hat der Besucher einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt und die vorgelagerten Inseln. Die Mittel für den Bau stammten allesamt von der Gemeinde Hvar, die sie mit Salzverkauf finanzierten. Als die Festung Mitte des 19. Jahrhundert ihre militärische Bedeutung verlor, verwahrloste die Festung zusehends. Erst 1971 wurde die mächtige Festung, die Beschützerin der Hafenstadt und der Insel, von der einst Kanonen grollten, erneuert. Heute befinden sich im Inneren der Festung eine Sammlung Amphoren und anderen historischen Exponaten aus der Antike. Vom Wasser aus hat man den besten Blick auf den Hafen der Stadt. Die mit Palmen gesäumte Uferpromenade zeigt sich in voller Pracht und auch die sieben Jahrhunderte alte Stadtmauer zieht sich den Hügel entlang bis hoch zur Festung. Wo früher die venezianische Flotte im Winter vor Anker lag, findet man nun verschiedenste Schiffsarten. Die Mischung aus verschiedenen Bootstypen wie Kreuzfahrtschiffe, Yachten oder Fähren macht den Hafen besonders interessant.
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Lavendelfelder in Hvar - Balkan Sehenswürdigkeiten -
Hafenstadt Hvar - Balkan Sehenswürdigkeiten
Lavendel- und Rosmarin Anbau - die Lavendelinsel Hvar
Die Insel ist besonders ab Juni ein wahres Paradies für Liebhaber des Lavendels. Dann beginnt der Lavendel zu blühen und überzieht die Insel bis zur Ernte mit einem wahren Blütenmeer. Überall auf der Insel findet man dann riesige Lavendelfelder. Der Duft, so sagt man, wirkt sich kräftigend und beruhigend zugleich auf Geist, Seele und den Körper aus. Nach der Ernte im August kann man in nahezu jedem Dorf auf der Insel Hvar bei der Herstellung des beliebten Lavendel-Öls zuschauen. Neben Lavendel werden auf der Insel noch Rosmarin, Salbei, Feigen, Mandeln und Oliven angebaut. Eine Kostprobe wert ist auch der Honig der Insel - Bienen sammeln den Nektar aus all diesen Pflanzen und verarbeiten ihn zu dem wohlschmeckenden, einzigartigen Honig, für den Hvar so bekannt ist.
Hvar - die Hafenstadt auf der Lavendelinsel
Im Süden Kroatiens liegt der Nationalpark Krka. Hier fließt die Krka, die für ihre spektakulären Wasserfälle berühmt ist. Neben vielen kleineren Wasserfällen gibt es acht große, einzigartig schöne Wasserfälle, von denen sich insgesamt sieben auf dem Gebiet des Nationalparks befinden. Die Quelle des Flusses Krka entspringt in der Nähe des 22 Meter hohen Topoljski buk Wasserfalls, der nicht mehr im Nationalpark liegt, jedoch auch unter Schutz steht. Der Ohrid See ist der zweitgrößte See der Balkanhalbinsel. Zum größten Teil liegt er in Mazedonien, ein kleiner Teil des wundervollen Sees - circa ein Drittel - liegt allerdings auf albanischer Seite. Er ist einer der ältesten Seen der Welt. Da der Ohrid See kaum Zuflüsse hat, konnte sich eine einmalige Flora und Fauna entwickeln. Der normale Fischbestand anderer europäischer Seen wie Hecht oder Barsch fehlt hier zur Gänze, dafür findet man im Ohrid See die zart getüpfelte Ohrid Forelle und den speziellen Ohrid Lachs. Der Lovcen Nationalpark bezaubert nicht nur mit seiner grandiosen Berglandschaft, sondern hier findet man auch das höchste Grabmal der Welt. Oben auf dem Jezerski Vrh, mit 1.655 Metern der zweithöchste Gipfel des Lovcen Nationalparks, steht das Mausoleum des Dichterfürsten Petar II., der sich nach seinem Wunsch in herrlicher Ruhe und einer spektakulären Bergkulisse beisetzen ließ.
Was Gäste zu Balkan sagen
"Erneut ein perfektes Reiseerlebnis"
Die Reise war perfekt und ohne jeden Mangel oder Kritikpunkt.
Wir hatten die Reise vor 3 Jahren schon einmal gemacht und sie hatte uns so gut gefallen, dass wir sie nun wiederholt haben. Und wir wurden nicht enttäuscht.
Insbesondere die Reiseleiterin Sonja war super und hatte besonderen Anteil an der schönen Reise.
"Ideale Mischung aus Programm und Freizeit"
Für mich war es eine ideale Kombination der Gruppenvorhaben und der Möglichkeit individuell etwas zu unternehmen.
"Gerne ein fünftes Mal!"
Zum vierten Mal war ich nun schon in dem wunderschön gelegenen Franziskaner Kloster in Zaostrog mit der herausragenden Reiseleitung Sonja Hölzle. Das Programm bewegt sich zwischen Aktion und Freizeit, so dass auch eigene Erkundungen oder der Sprung ins Wasser möglich sind. Die freundliche Atmosphäre im Kloster, das sehr gute Essen und die netten Menschen lassen die Zeit zusätzlich zu einem wunderbaren Urlaub werden. Gerne ein fünftes Mal :-)
"Meine 6. SKR-Reise"
Dieses Jahr war es meine 6. Reise in das Franziskanerkloster nach Zaostrog.
Für mich ist dieser Ort, der ganz nah am Meer liegt, mit seinem so freundlichem und herzlichem Personal, der Inbegriff von Abschalten und Erholung.
Das Wochenprogramm bietet viel Gelegenheit Land, Kultur und Leute kennen zu lernen.
Trotzdem bleibt genügend Zeit für eigene Unternehmungen und Strandbesuche.
Ein ganz herzliches Dankeschön möchte ich unserer Reiseleitung Sonja und ihrer Assistenz Ingrid aussprechen.
Beide haben durch ihr Engagement diese Reise zu einem besonderen Erlebnis gemacht!
Ich komme bestimmt wieder!
"Ruhe, Kultur und besondere Entdeckungen"
Das Kloster, ein wunderbarer Ort zum Entspannen und Wohlfühlen und ein ausgewogenes Programm mit dem Besuch außergewöhnlicher Orte, interessanten Infos, die viel Raum zum individuellen Genießen geben.
"Ruhe, Gemeinschaft und Vielfalt – eine Reise, die Körper und Seele berührt"
Die Reise war sehr erholsam, sehr nette Leute, abwechslungsreich und das Ambiente mit dem Kloster ist immer sehr schön.
"Danke für eine großartige Kulturerfahrung"
Ich habe „Wandern und Kultur“ gebucht und war sehr zufrieden mit dieser Reise.
Gerne wieder.
Vielen Dank an alle Beteiligten.